Frühere Jahrgänge

Die älteren Jahrgänge der Baltischen Studien von 1832 bis 2002 stehen in digitaler Form in der Digitalen Biblitothek Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung.

Die Geschäftsstelle verfügt über eine Reihe von Exemplaren älterer Jahrgänge, nach denen bei Interesse dort angefragt werden kann.

Baltische Studien. Pommersches Jahrbuch für Landesgeschichte.

Neue Folge 101 (2015)

Der zeitliche Bogen des Bandes erstreckt sich vom Spätmittelalter zum 20. Jahrhundert. Am Beginn steht ein Aufsatz über die in den Jahren 2003 bis 2006 durchgeführten Ausgrabungen auf dem Gelände des Prämonstratenserstifts Belbuck bei Treptow an der Rega. Ein weiterer Beitrag widmet sich der geschichtlichen Entwicklung der Ziegelproduktion in Anklam und dem Backsteinbau in der Stadt vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Ein Aufsatz über die Erziehung des späteren Pommernherzogs Philipp I. am kurpfälzischen Hofe zu Heidelberg schließt sich an. Mit einem von Philipp Hackert gestalteten Tapetensaal in Stralsund befaßt sich der nächste Aufsatz. Aufgrund von Akten des preußischen Innenministeriums stellt ein Beitrag die Entwicklung der Schützengesellschaften im pommerschen Regierungsbezirk Köslin vor allem im 19. Jahrhundert vor. Im letzten Aufsatz werden Aktenschriftstücke ediert und erläutert, die die Anfänge des Landesarchivs Greifswald in den Jahren ab 1945 beleuchten. Im Rezensionsteil wird in bewährter Weise die neueste landesgeschichtliche Literatur zu Pommern besprochen.

Inhaltsverzeichnis des Bandes N.F. 101 (2015)

Baltische Studien. Pommersches Jahrbuch für Landesgeschichte.

Neue Folge 100 (2014)

Der zeitliche Bogen des Bandes erstreckt sich vom Hochmittelalter zum 19. Jahrhundert. Am Beginn steht ein Aufsatz über Ursprung und Anfänge der hinterpommerschen Stadt Kolberg. Aus Anlaß des 800jährigen Jubiläums des Wappens des pommerschen Herzogsgeschlechts der Greifen widmet sich ein weiterer Beitrag der Entstehung dieses Wappens. In einem kürzeren Beitrag wird das mittelalterliche Koppentor der Stadt Anklam behandelt. Eine Bibliographie der Drucke der Fürstlichen Druckerei zu Barth in den Jahren 1582 bis 1604 schließt sich an. Mit der Seeschlacht vor Wittow, in der 1712 die dänische Flotte die schwedische besiegte, befaßt sich aufgrund eines Augenzeugenberichts der nächste Aufsatz. Im letzten Beitrag werden Briefe des pommerschen Historikers Friedrich Wilhelm Barthold an Friedrich Wilken ediert und erläutert. Im Rezensionsteil wird in bewährter Weise die neueste landesgeschichtliche Literatur zu Pommern besprochen.

Inhaltsverzeichnis des Bandes N.F. 100 (2014)

Baltische Studien. Pommersches Jahrbuch für Landesgeschichte.

Neue Folge 99 (2013)

Der zeitliche Bogen des Bandes erstreckt sich vom Spätmittelalter zum 20. Jahrhundert. Am Beginn steht ein münzgeschichtlicher Aufsatz: behandelt werden pommersche Denare des 12. und des 13. Jahrhunderts. Ein weiterer Beitrag beleuchtet die Entstehung und die gottesdienstliche Verwendung der Ausstattung der Anklamer Nikolaikirche. Ferner werden aufgrund neuer Quellen Greifswalder Persönlichkeiten der Zeit um 1500 behandelt. Ein weiterer Beitrag stellt das Stralsunder Theaterwesen im späten 18. Jahrhundert dar. Bemerkenswerte Gesichtspunkte aus dem Strafvollzug der Festung Gollnow stellt ein anderer Aufsatz in den Mittelpunkt und wirft dadurch Schlaglichter auf das Geschehen zur Zeit der Weimarer Republik. Ein Beitrag über die Tätigkeit des Staatsarchivs Stettin in den Jahren 1930 bis 1945 schließt den Aufsatzteil ab. Im Rezensionsteil wird in bewährter Weise die neueste Literatur zu Pommern besprochen.

Inhaltsverzeichnis des Bandes N. F. 99 (2013)

 

Baltische Studien. Pommersches Jahrbuch für Landesgeschichte.

Neue Folge 98 (2012)

Der Band spannt einen zeitlichen Bogen vom Spätmittelalter ins 20. Jahrhundert. Am Beginn steht ein münzgeschichtlicher Aufsatz: es geht um die Wittenprägung im Herzogtum Pommern-Wolgast und im Herzogtum Pommern-Barth. Ein weiterer Beitrag beleuchtet das Wirken der Herzogin Sophia Hedwig. Behandelt werden ferner frühneuzeitliche Landkarten von Pommern, das Greifswalder Schulwesen im späten 18. Jahrhundert, die Landräte des Kreises Schivelbein der Jahrzehnte zwischen 1865 und 1932 und ihr verdienstvoller Einsatz für den Kreis sowie die Bedeutung des gebürtigen Pommern Friedrich von Holstein für die Außenpolitik des Deutschen Reiches. Ein Beitrag über das Verhältnis zwischen der Pommerschen Evangelischen Kirche und dem Staat während der vier Jahrzehnte der DDR schließt den Aufsatzteil ab. Im Rezensionsteil wird in bewährter Weise die neueste Literatur zu Pommern besprochen.

Inhaltsverzeichnis des Bandes N. F. 98 (2012)