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SUMMARY:Wasserburg Divitz
DESCRIPTION:Erzähl mir was &\nLass uns ins Gespräch kommen\nmit Dr. Gerd Albrecht\, Museumsleiter Barth\nWasserburg Divitz\nseine Vergangenheit\, Gegenwart und mögliche Zukunft (?)!\nAm Donnerstag\, den 21. Mai um 19.00Uhr\nlädt der Museumsverein e.V. Grimmen zu Vortrag und Gespräch ins\nAlte Gemeindehaus der Kirchgemeinde in der Mühlenstraße 11 gegenüber des Museums am Mühlentor ein. \nDer Eintritt ist frei. \nDieser\, von Dr. Gerd Albrecht\, dem Museumsleiter in Barth\, gehaltene Vortrag hat zum Thema die Wasserburg Divitz. Unweit von Barth harrt Divitz besseren Zeiten entgegen. Dort im Grenzland zu Mecklenburg standen einst mehrere Burgen\, Wehranlagen im Mittelalter. Nur Divitz ist geblieben. Seid das Gebäude leer steht\, geriet es in den Zustand eines Dornröschenschlosses. Nun ist sie vom Dickicht befreit\, doch bedarf es sachkundiger Augen\, die erkennen\, dass es sich bei dem Bauwerk um eine der bedeutensten Wasserburgen Norddeutschlands handelt. Der Förderverein Kulturgüter Wasserburg Divitz e.V hat sich der Sicherung und Erarbeitung von Nutzungskonzepten zur Aufgabe gemacht. Herr Dr. G. Albrecht als einer ihrer sachkundigsten Mitstreiter ist hier stark engagiert und wird über die Geschichte\, die Gegenwart erzählen und auch wie dieses Kleinod eine Zukunft haben kann. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit\, ins Gespräch zu kommen.
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SUMMARY:Eugen Dekkert
DESCRIPTION:Eugen Deckert – ein Stettiner Maler\n21.05.2026 17:00
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SUMMARY:Wunderheilungen und Traumvisionen im Schatten des Krieges
DESCRIPTION:Wunderheilungen und Traumvisionen im Schatten des Krieges\nDer Pommersche Generalsuperintendent Jakob Fabricius und die lutherischen Wunderbrunnen\nDienstag\, 19.05.2026\, 17.30 Uhr\nVortrag von PD Dr. Hartmut Kühne\nMehr Info und Ticket buchen im Pommersches Landesmuseum\nAuch nach der Reformation war der Glaube an Wunder unter Protestanten noch weitverbreitet. Gerade in der Mitte des 17. Jahrhunderts\, am Ende des Dreißigjährigen Krieges\, begann sich die Hoffnung\, Gott würde auf wunderbare Weise die Heilung von Leiden ermöglichen\, an bestimmte Wunderbrunnen zu knüpfen\, also an von Pfarrern betreute evangelische Wallfahrtsorte\, die Tausende Besucher anzogen. Auch in Pommern gab es solche Heilquellen. Für deren Entstehung spielte ein pommerscher Lutheraner\, der Generalsuperintendent Jakob Fabricius\, eine besondere Rolle. Diese fast unbekannten Zusammenhänge werden in dem Vortrag thematisiert.\nPD Dr. Hartmut Kühne\, Theologe und Historiker\, ist Spezialist für die Frömmigkeitsgeschichte des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Seine grundlegende Untersuchung zu den lutherischen Wunderbrunnen\, zugleich seine Habilitationsschrift\, erscheint als Buch im März 2026. Derzeit unterrichtet er an der Universität Leipzig. \nIn Kooperation mit der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums\, der Arbeitsgemeinschaft für pommersche Kirchengeschichte des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst. \nEintritt: 3\,50 € \n 
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SUMMARY:Eroberer und Beherrschte\, Feinde und Vorbilder?
DESCRIPTION:Abbildung: Martinus Rørbye: Hünengrab auf einer blühenden Wiese\, 1840 Foto: Pommersches Landesmuseum\nEroberer und Beherrschte\, Feinde und Vorbilder?\nDänische Spuren in der Pommerschen Landesgeschichte und Galerie der Romantik\nEntdeckungstour mit Florian Krüger\nSonntag\, 17.05.2026\, 11.00 Uhr\nArt der Veranstaltung: Führung\nDauer: 1 Stunde \nDie Schwedenzeit ist in der vorpommerschen Geschichte ein präsentes Thema\, aber kennen Sie die Dänenzeit? In diesem Rundgang wird den Verbindungen der Region Pommern mit dem Königreich Dänemark nachgegangen und die gemeinsame Geschichte von der Christianisierung im Hochmittelalter bis zum künstlerischen Austausch im 19. Jahrhundert im Fokus stehen. \nKosten: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt \nIm Rahmen des Festivals Nordischer Klang und des Internationalen Museumstags.
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SUMMARY:40. Demminer Kolloquium
DESCRIPTION:40. Demminer Kolloquium\nTAG DER POMMERSCHEN LANDESGESCHICHTE 2026\nDie Bodenreform von 1945/46 – ihre Umsetzung und Folgen in Vorpommern\nam 9. Mai 2026 im Rathaus Demmin\nFlyer-Download\n  \nAnmeldungen bitte bis zum 30. April 2026 an:  \nDr. Henning Rischer\nWilhelm-Dahlhoff-Straße 13\, 17121 Loitz  \noder per E-Mail an henning-rischer@t-online.de \nBitte vermerken Sie bei der Anmeldung\, ob Sie an der Exkursion teilnehmen möchten. \n 
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SUMMARY:Psychiatrie in Pommern
DESCRIPTION:Stolperschwelle in Erinnerung an Deportationen aus der Landesheilanstalt Stralsund\, Foto: Annemarie Franke\nPsychiatrie in Pommern – Krankenmorde im Nationalsozialismus\nDienstag\, 28.04.2026\, 17.30 Uhr\nVortrag\, Gespräch und Gedenken\n\nEintritt frei – ermöglicht durch die Universitäts- und Hansestadt Greifswald \nIm Nationalsozialismus waren Menschen in psychischen Ausnahmesituationen und mit psychischen oder physischen Erkrankungen von struktureller Verfolgung betroffen. Die Gewalttaten gegen sie wurden immer radikaler. Im pommerschen Provinzialverband fanden Zwangssterilisationen\, Deportationen und Tötungen statt. Zu diesem Verband gehörten psychiatrische Anstalten in Ueckermünde\, Stralsund\, Lauenburg (Lębork)\, Treptow an der Rega (Trzebiatów) und Meseritz-Obrawalde (Międzyrzecz). Einer der Hauptverantwortlichen war der Gauleiter von Pommern\, Franz Schwede-Coburg\, der die Deportation von Patient*innen unmittelbar nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs anordnete. Zu den ersten Opfern zählten 1400 psychisch kranke und geistig beeinträchtigte Menschen. In den Wäldern bei Piasnitz (Piaśnica) wurden sie im Herbst und Winter 1939 ermordet. Schätzungsweise 20.000 psychisch kranke Menschen in pommerschen Anstalten sollten in den Jahren 1940 bis 1945 ein ähnliches Schicksal erfahren. \nIn einer breit angelegten Studie geht Dr. Kathleen Haack der Entwicklung der Psychiatrie in Ueckermünde und Pommern nach. In ihrem Buch sucht sie nach individuellen Spuren und erinnert an das Leid der Vergessenen. Zugleich wird die Bedeutung regionaler Akteure als ausführende Glieder im NS-Gesamtsystem und zugleich autonom Handelnde bei der Durchsetzung der Gesundheits- und Rassenpolitik herausgearbeitet. \nFrau Haack geht auch dem Lebensweg von Walter Nordheim nach. Er kam aus Wuppertal-Barmen\, war von Beruf Maler und Anstreicher\, hatte Familie und nach einem Unfall Epilepsie. Walter Nordheim wurde 1943 nach Ueckermünde verlegt und dort vermutlich durch Verwahrlosung ermordet. \nÜber die Aufarbeitung\, Recherchen und Erinnerungen an ihren Großvater Walter Nordheim spricht Birgitt Rambalski aus Bremen. Wir kommen mit ihr und Kathleen Haack ins Gespräch über die wissenschaftlichen und persönlichen Perspektiven auf die Erinnerung an die medizinischen Gewaltverbrechen im Nationalsozialismus. \nIn Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde erklingen zum Abschluss des Abends Stücke von Luise Greger. Die Lieder singt Mechthild Kornow mit einer Begleitung am Klavier. \nDr. Kathleen Haack ist Medizinhistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Rostock. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Psychiatriegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts\, insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus sowie der DDR. Sie ist im Wissenschaftlichen Beirat der Erinnerungs-\, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse e. V. \nBirgitt Rambalski begann nach dem unbekannten und viel zu früh verstorbenen Großvater zu suchen. Die Recherchen waren schwierig und langwierig. Sie schaffte es\, den Lebens- und Leidensweg von Walter Nordheim nachzuvollziehen und für ihn einen Gedenkstein auf dem verlassenen Friedhof der ehemaligen Heilanstalt neben dem Gelände des heutigen AMEOS-Klinikums in Ueckermünde zu errichten. \nIn Kooperation mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg\, der Gleichstellungsbeauftragten der Universitäts- und Hansestadt Greifswald\, dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Greifswald und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst. \nKünstlerische und internationale Perspektiven auf die Gewalt in Piasnitz finden sich auch in einem Projekt des Kulturreferats für Pommern und Ostbrandenburg „In Between? Image and memory”. \nZur Publikation \nKathleen Haack: Vom ‚Anstaltsboom‘ zum NS-Krankenmord – Psychiatrie in Ueckermünde und Pommern im 19. und 20. Jahrhundert\, Köln 2025. \nZur Publikation auf der Seite des Verlags Vandenhoeck & Ruprecht  \n 
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SUMMARY:Pommersche Landpartie
DESCRIPTION:Dorfkirche St. Marien und Johannes\, Levenhagen\, Foto: Florian Krüger\nPommersche Landpartie – Kirchen in Vorpommern\nSamstag\, 25.04.2026\, 10.00 Uhr\nTagesfahrt mit Florian Krüger und der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums\n\nAbfahrt 10.00 – Rückkehr voraussichtlich 17.30 Uhr \nAnmeldung bis 10.04.2026 \nDieser Tagesausflug beschäftigt sich anlässlich der vergangenen und bevorstehenden Jährung der Missionsreisen Bischofs Otto von Bamberg mit den noch heute greifbarsten Zeugnissen der Christianisierung in Pommern: den Kirchen. Als oftmals einzig verbliebene architektonische Zeugnisse des Mittelalters stehen die kleinen Kirchen gern übersehen inmitten der heutigen Dörfer und Städte. Mit dieser Landpartie wollen wir ein paar ihrer Türen öffnen und sowohl einen Blick auf die christlichen Ursprünge und alten Zentren der Gemeinden um Greifswald werfen als auch die Geschichten dieser Orte nachvollziehen. Die Kirchen der Orte Levenhagen\, Loitz\, Görmin\, Behrenhoff und Dersekow werden Ziele des Ausfluges sein. \nTeilnahmebeitrag unter Vorbehalt: 75 € bei einer Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen \nAnmeldungen an: foerdergesellschaft@pommersches-landesmuseum.de \nEine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums. \nEs gelten die Reisebestimmungen des Pommerschen Landesmuseums. \nReisebestimmungen
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SUMMARY:Pommerns Schwedenzeit und ihr kulturelles Erbe
DESCRIPTION:Pfingsttaube in der Ausstellung. Foto: Pauline Kudell\nPommerns Schwedenzeit und ihr kulturelles Erbe – In Erinnerung an Heiko Wartenberg (1959-2025)\nDonnerstag\, 23.04.2026\, 17.30 Uhr\nVortrag von Dirk Schleinert sowie Nachrufe und Musik\n\nEintritt frei \nAm 28. September 2025 starb Heiko Wartenberg\, langjähriger Archivar im Pommerschen Landesmuseum. In der Forschung zur pommerschen Landesgeschichte hat er als Nordeuropawissenschaftler\, Historiker und Archivar über viele Jahrzehnte Eindrucksvolles geleistet. Heiko Wartenberg war in der pommerschen Landesgeschichte zuhause. \nBesonders lag ihm die Geschichte Schwedisch-Pommerns am Herzen\, was sich in seinem Engagement für die Edition der Schwedischen Landesaufnahme von Vorpommern niederschlug. Daher gibt der langjährige Weggefährte Dirk Schleinert Einblicke in die schwedische Geschichte Pommerns. \nDas Pommersche Landesmuseum und die Historische Kommission für Pommern laden zu einer Gedenkfeier für Heiko Wartenberg mit Vortrag\, Nachrufen und Musik ein. Im Anschluss bleibt Zeit für Gespräche. \nIn Zusammenarbeit mit der Historischen Kommission für Pommern und der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums.
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SUMMARY:Burgen im Fürstentum Rügen
DESCRIPTION:„Stralsunder Residenz der Rügenfürsten\, Burgen im Fürstentum Rügen“\n18.04.2026\, um 15 Uhr Vortrag Gunnar Möller\nDer Historiker Gunnar Möller referiert über wenig bekannten Befestigungen des 13. & 14. Jahrhunderts im Fürstentum Rügen.  \nIm Nachgang des Jubiläumsjahres 2025 – 700 Jahre nach dem Tod von Wizlaw III. und dem Ende des Fürstentums Rügen – widmet sich das Stadtmuseum Bergen in einem Vortrag von Gunnar Möller folgendem Thema: „Stralsunder Residenz der Rügenfürsten\, Burgen im Fürstentum Rügen“. Die slawischen Burgwälle von Arkona und Garz sind den meisten Rüganern und vielen Rügengästen bekannt. Weniger bekannt ist\, dass auch nach der Slawenzeit unter den Fürsten von Rügen Burgen weiter existierten und neu errichtet wurden. Dies geschah sowohl auf der Insel als auch auf dem zugehörigen Festland. In einem Vortrag soll über diese bisher forschungsgeschichtlich wenig bekannten Befestigungen des 13. und 14. Jahrhunderts berichtet werden.  \nFreier Eintritt. Damit Geschichte erlebbar bleibt: Wir freuen uns über Ihre Spende! 
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SUMMARY:Greifswald und … der Schützenverein
DESCRIPTION:Kette der Bürgerschützenkompanie Greifswald\, 1634/1857\nPommern / Pomorze – Land am Meer. Greifswald und … der Schützenverein\nSamstag\, 11.04.2026\, 12.00 Uhr\nHighlights der historischen Dauerausstellung \nMehr Info und Ticket buchen im Pommersches Landesmuseum\nArt der Veranstaltung: Monatliche Führung \nDauer: 1 Stunde \nBei der letzten Führung stand der Dreißigjährige Krieg im Mittelpunkt. Die Geschichte des Greifswalder Schützenvereins hängt auch mit den unsicheren Kriegszeiten zusammen. Lokale Objekte stehen im Fokus der Führung. \nPommern und Pomorze tragen die Lage am Meer im Namen. Die Region ist von der Ostsee geprägt\, die zugleich eint und trennt. Entdecken Sie Höhepunkte der wechselvollen Geschichte der deutsch-polnischen Landschaft: von Gletschern bis zur Reformation\, von der Schwedenzeit bis zur europäischen Pomerania. \nImmer am zweiten Samstag des Monats um 12.00 Uhr bieten wir Führungen durch die pommersche Landesgeschichte im Grauen Kloster an. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt
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SUMMARY:Der Stralsunder Bildhauer Elias Kessler
DESCRIPTION:Der Stralsunder Bildhauer Elias Kessler\nBarocke Bildhauerkunst in Nordostdeutschland\nBuchvorstellung von Detlef Witt\n26. März um 19 Uhr\nim Gemeindehaus Mühlenstraße 11\, Grimmen
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SUMMARY:Der Friedhof von Niederhof
DESCRIPTION:Der jüdische Friedhof Niederhof\, Foto: Joachim Krüger\nDer Friedhof von Niederhof – Der älteste jüdische Friedhof in Vorpommern\nDienstag\, 24.03.2026\, 18.00 Uhr\nVortrag mit Buchvorstellung von PD Dr. Joachim Krüger\nMehr Info und Ticket buchen im Pommersches Landesmuseum\nEintritt: 3\,50 € \nRegionale Reihe \nErstmals werden mit dem vorgelegten Buch die erhaltenen Grabsteine und ihre Inschriften erfasst\, übersetzt und kommentiert. Ergänzt werden sie durch Biografien der bestatteten Personen. Eine Quellenedition von Dokumenten zur Geschichte des Friedhofs komplettiert den Band. \nVorangestellt wird eine historische Einordnung des jüdischen Friedhofs von Niederhof. Ab 1757 zog eine kleine Gruppe von Juden ins schwedisch-pommersche Stralsund. Gerufen wurden sie vom dortigen Bankier Joachim Ulrich Giese\, der gemeinsam mit Adolf Friedrich von Olthof im Auftrag der schwedisch-pommerschen Regierung eine Münzstätte einrichten sollte. Das war der Ausgangspunkt für die späteren jüdischen Ansiedlungen in den schwedisch-pommerschen Städten\, u.a. in Greifswald. Die wachsende jüdische Gemeinde durfte ihre Toten allerdings nicht auf dem Gebiet der Stadt Stralsund bestatten. Giese stellte ihnen deswegen 1776 einen Platz auf seinem Gut Niederhof zur Verfügung. Der Friedhof wurde bis 1850 genutzt und überdauerte die Zeit des Nationalsozialismus. Er gehört zu den ältesten noch existierenden jüdischen Friedhöfen an der südlichen Ostseeküste. \nIn Kooperation mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst.
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SUMMARY:Der Dreißigjährige Krieg in Pommern
DESCRIPTION:Der Dreißigjährige Krieg in Pommern: Blick in die Ausstellung nach dem Umbau. Foto: Pauline Kudell\nPommern / Pomorze – Land am Meer. Der Dreißigjährige Krieg im Fokus\nSamstag\, 14.03.2026\, 12.00 Uhr\nHighlights der historischen Dauerausstellung\nMehr Info und Ticket buchen im Pommersches Landesmuseum\nArt der Veranstaltung: Monatliche Führung \nDauer: 1 Stunde \nDer Dreißigjährige Krieg kam verzögert\, aber mit voller Wucht nach Pommern. Das 17. Jahrhundert brachte für die pommersche Region tiefgreifende Veränderungen mit sich und wird bei dem gemeinsamen Rundgang im Fokus stehen. \nPommern und Pomorze tragen die Lage am Meer im Namen. Die Region ist von der Ostsee geprägt\, die zugleich eint und trennt. Entdecken Sie Höhepunkte der wechselvollen Geschichte der deutsch-polnischen Landschaft: von Gletschern bis zur Reformation\, von der Schwedenzeit bis zur europäischen Pomerania. \nImmer am zweiten Samstag des Monats um 12.00 Uhr bieten wir Führungen durch die pommersche Landesgeschichte im Grauen Kloster an. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt
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SUMMARY:Unter dem Kopfsteinpflaster
DESCRIPTION:Unter dem Kopfsteinpflaster – Archäologische Einblicke in Pasewalks Vergangenheit\nam Mittwoch 11.03.2026 um 18:00 Uhr\nDer Archäologe Stefan Rahde\nbegibt sich auf Spurensuche nach dem untergegangenen Pasewalk. Anhand der Grabungen am Stettiner Tor\, am barocken Rathaus sowie zur frühen städtischen Siedlung gewährt er spannende Einblicke in 775 Jahre Stadtgeschichte. \nPlakat-Download
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SUMMARY:Prinzessinnenporträts - Entdeckungstour
DESCRIPTION:Prinzessinnenporträts – Bilder pommerscher Herrscherinnen in der Ausstellung\, Foto: Norman Posselt.\nFrauenleben in Pommern\nEntdeckungstour im Landesmuseum mit Dr. Sabine Lindqvist – zum Internationalen Frauentag\nSonntag\, 08.03.2026\, 11.00 Uhr\nMehr Info und Ticket buchen im Pommersches Landesmuseum\nArt der Veranstaltung: Führung \nAdlige Damen\, tatkräftige Witwen\, eine vermeintliche Hexe und ein Kochbuch beschäftigen uns auf der Führung ebenso wie die Frage\, was eigentlich ein Frauenzimmer ist. Ein Streifzug durch das 16.–19. Jahrhundert der pommerschen Geschichte. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt
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SUMMARY:130 Jahre Anklam-Lassaner Kleinbahn
DESCRIPTION:Zeichnung Günter König\nDonnerstag\, 5. März 2026\, 18.00 – 19.30 Uhr\n130 Jahre Anklam-Lassaner Kleinbahn\nRITZ – Regionales Informations- und Tourismuszentrum Anklam\, Peenstraße 1 a\, Anklam\nEintritt: 5 € \nAnlässlich des 130-jährigen Jubiläums der Anklam-Lassaner Kleinbahn laden die Hansestadt Anklam und der Eisenbahnhistoriker Wolf-Dietger Machel zu einer Zeitreise zwischen Peene und Peenestrom ein.
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SUMMARY:Sagen in Pommern
DESCRIPTION:Sagen in Pommern – erzählteGeschichte\, gelebte Erinnerung\nmit Dr. Martin Buchsteiner\, UNI Greifswald\nDer nächste Vortrags- und Gesprächsabend des Museumsvereins Grimmen in seiner\nReihe Erzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen\, \nDonnerstag\, den 26. Februar um 19.00Uhr\n Altes Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde in Grimmen\nin der Mühlenstraße 11 (gegenüber vom Museum) \nDieser\, von Herrn Dr. Martin Buchsteiner ( Historiker und Didaktiker UNI Greifswald) gehaltene Vortrag „Sagen in Pommern – erzählte Geschichte\, gelebte Erinnerung“ lädt zu einer Reise in die Welt regionaler Erzähltraditionen ein. An Beispielen aus Vorpommern wird sichtbar\, wie Sagen Orte\, Menschen und Geschichte miteinander verbinden. Der Referent stellt bedeutende pommersche Sagensammler und Sagen als lebendiges Kulturerbe vor. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit\, ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Totenkronen
DESCRIPTION:Nachbildung einer Totenkrone von 1797 in der historischen Dauerausstellung „Pommern/Pomorze – Land am Meer“. Foto: Cedric Isbrandt \nTotenkronen – Filigrane Zeugnisse aus Kirchen und Gräbern\nDonnerstag\, 26.02.2026\, 17.30 Uhr \nVorträge von Dr. Sylvia Müller-Pfeifruck und Renate Samariter\n\nEintritt: 3\,50 € \nMit Bändern und Blumen geschmückte Kronen erinnerten bis ins 19. Jahrhundert in Kirchen an jung verstorbene Menschen. Die Totenkronen zeugen von künstlerischer Trauerarbeit und einer vergessenen Erinnerungskultur. Sie galten als Ersatz einer christlichen Hochzeit und damit verbundenen Krönung. Auch bei archäologischen Ausgrabungen konnten Totenkronen als Grabbeigaben gefunden werden. \nDas Pommersche Landesmuseum zeigt in der historischen Dauerausstellung eine Totenkrone aus der Kirche Morgenitz auf Usedom von 1797 als eine detailtreue Kopie. Vor dem Bau der neuen Kapelle für die Galerie der Romantik fanden Ausgrabungen im Bereich der ehemaligen Kirche des Franziskanerklosters statt. Bei den Bestattungen lagen auch Reste von Totenkronen. \nDie Bau- und Kunsthistorikerin Dr. Sylvia Müller-Pfeifruck beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Geschichte und Bekanntmachung des Totenkronenbrauchs. Sie ermöglicht einen Einblick in die Kultur von Totenkronen weltweit mit einem Fokus auf Mecklenburg-Vorpommern. \nRenate Samariter leitete als Archäologin die Grabungen am Pommerschen Landesmuseum im Jahr 2019. Gemeinsam mit Grabungsarbeiter*innen sicherte sie die Funde und ordnete diese kulturhistorisch ein. Es konnten acht Totenkronen für verstorbene Kinder identifiziert werden. \nIn Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst.
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SUMMARY:MONATLICHE FÜHRUNG
DESCRIPTION:(Bild: Wetterfahne Theodor Cohn\, Greifswald; Foto: Norman Posselt) \nPommern / Pomorze – Land am Meer. Das 20. Jahrhundert im Fokus\nSamstag\, 14.02.2026\, 12.00 Uhr\nHighlights der historischen Dauerausstellung\nDauer: 1 Stunde \nPommern und Pomorze tragen die Lage am Meer im Namen. Die Region ist von der Ostsee geprägt\, die zugleich eint und trennt. Entdecken Sie Höhepunkte der wechselvollen Geschichte der deutsch-polnischen Landschaft: von Gletschern bis zur Reformation\, von der Schwedenzeit bis zur europäischen Pomerania. \nImmer am zweiten Samstag des Monats bieten wir Führungen an: um 12.00 Uhr durch die pommersche Landesgeschichte im Grauen Kloster und ab November um 15.00 Uhr durch die Galerie der Romantik. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt
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SUMMARY:DER BESONDERE FILM IM PLM
DESCRIPTION:Shorashim / Wurzeln / Korzenie\nMittwoch\, 11.02.2026\, 17.30 Uhr \nNordoststreifen\n\nDer besondere Film im plm\nEintritt frei – ermöglicht durch polenmARkT e. V.\nDokumentarfilm und anschließendes Gespräch mit den FilmemacherInnen \nShorashim\, Dokumentarfilm und Gespräch mit den Filmemacher*innen Kinga Konieczny und Paweł Sroka \nIn Zusammenarbeit mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg\, dem AK Kirche und Judentum und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst. \nDer Film der Stettiner Filmemacher Kinga Konieczny und Paweł Sroka ist ein Dokument über die in der heutigen Erinnerung der Stettiner Bewohner abwesende Vernichtung der jüdischen Gemeinde der Stadt\, die in einer frostigen Februarnacht 1940 stattfand. Diese Deportation bezeichnete Hannah Arendt in ihrem Buch „Eichmann in Jerusalem“ als eine „Probe“. Eine „Probe für die Vernichtung“. Damals wurden über 1.100 Personen aus dem Regierungsbezirk Stettin deportiert. Sie verschwanden über Nacht. Lautlos. \nRegie: Kinga Konieczny\, Paweł Sroka; Polen 2025\, 56:26 Minuten\, FSK o. A.\, Original mit deutschen Untertiteln \n 
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SUMMARY:FORSCHUNGSKALEIDOSKOP
DESCRIPTION:Ehepaar Anna und Adolf Pompe mit Sohn Walter. Foto: Archiv Pommersches Landesmuseum \nAdolf Pompe und das Pommernlied im Spiegel ihrer Quellen\nSamstag\, 31.01.2026\, 15.00 Uhr \nFORSCHUNGSKALEIDOSKOP\n\nDer Theologe und Dichter Adolf Pompe kam 1831 in Stettin (heute Szczecin) auf die Welt und verstarb in Demmin. Für die pommersche Region gelangte er jedoch zu Berühmtheit während seiner Studentenzeit in Halle: mit einer Dichtung über die Landschaft seiner Kindheit und Jugend. Schon zu Pompes Lebzeiten entstand ein Kult um seine Person und um das „Pommernlied“. \nDie Sammlung des Pommerschen Landesmuseums konnte dank einer großzügigen Schenkung der Familie Pompe um Objekte\, Schriftstücke\, Bücher und Fotografien zur Geschichte des „Pommernlieds“ ergänzt werden. Die Archivalien regen zu Fragen nach Liedern als identitätsstiftenden Praktiken sowie zum Umgang mit privaten und öffentlichen Erinnerungen an. \nMargret Ott (Pommerscher Greif) zeigt in der Biografie Adolf Pompes seine frühe Prägung in Stettin auf\, wo er Musiker wie Carl Loewe als Lehrer hatte. Nach der Studienzeit in Halle wirkte Pompe in unterschiedlichen Städten in Pommern und war in die protestantische Erweckungsbewegung involviert. \nEinblicke zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des „Pommernliedes“ gibt Martin Loeser (Universität Greifswald). Neben der musikalischen Bedeutung wird seine Rolle für die pommersche Erinnerungskultur thematisiert. \nDen musikalischen Rahmen gestaltet Frank Dittmer (Universität Greifswald) mit Vertonungen aus dem Umfeld des Pommernliedes. \nZum Abschluss wird es einen Runden Tisch zu Adolf Pompe und zum „Pommernlied“ mit den Vortragenden geben. Gemeinsam mit einem Familienangehörigen\, Walter Pompe\, kommen wir dabei auch über die Druckstöcke und Briefe aus der Schenkung ins Gespräch. \nEintritt: 3\,50 EUR \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Universität Greifswald (Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft)\, dem Pommerschen Greif e.V.\, der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst sowie dem Kulturreferat für Pommern und Ostbrandenburg.
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SUMMARY:Wikingergold – Schatzpolitik seit 1800
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung am\n29.01.2026 um 19 Uhr\nStadtgeschichtliches Museum Wolgast\nWikingergold – Schatzpolitik seit 1800\nEintritt frei \nDie Wanderausstellung thematisiert die spektakulären Goldschätze von Hiddensee und aus dem norwegischen Hoen und fragt nach ihrem politischen und kulturellen Bedeutungswandel: Wer beansprucht dieses Erbe\, und wie wurde und wird es präsentiert?\nErgänzend werden Repliken der Goldschätze von Hiddensee und Peenemünde gezeigt.\nDie originalen Goldringe von Peenemünde wurden Anfang des 20. Jahrhunderts im damaligen Wolgaster Stadtforst entdeckt.
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SUMMARY:Armut und soziale Randgruppen
DESCRIPTION:Armut und soziale Randgruppen im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Stralsund.\nDienstag\, den 24.2. um 18 Uhr\, VHS Stralsund\nReferent Gunnar Möller\nEbenfalls eine Kooperation mit der VHS Stralsund und dem Stralsunder Geschichtsverein e.V.
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SUMMARY:Der Friedhof von Niederhof
DESCRIPTION:Buchvorstellung am 22.01.26 um 19 Uhr\nStadtgeschichtliches Museum Wolgast\nPD Dr. Joachim Krüger\nDer Friedhof von Niederhof: Der älteste jüdische Friedhof in Vorpommern als Spiegel jüdischen Lebens.\nEintritt: 5 € \nErstmals werden mit dem vorgelegten Buch die erhaltenen Grabinschriften erfasst. Ergänzt durch historische Quellen\, zeichnet Krüger ein Bild der jüdischen Gemeinden von Stralsund\, Greifswald und Wolgast in den Jahren 1757 bis 1851.\nIm Jahre 1757 zog eine kleine Gruppe von Juden ins schwedisch-pommersche Stralsund. Gerufen wurden sie vom dortigen Bankier Joachim Ulrich Giese\, der gemeinsam mit Adolf Friedrich von Olthof im Auftrag der schwedisch-pommerschen Regierung eine Münzstätte einrichten sollte. Das war der Ausgangspunkt für die späteren jüdischen Ansiedlungen in den schwedisch-pommerschen Städten\, u.a. in Wolgast. Die wachsende jüdische Gemeinde durfte ihre Toten allerdings nicht auf dem Gebiet der Stadt Stralsund bestatten. Giese stellte ihnen deswegen 1776 einen Platz auf seinem Gut Niederhof zur Verfügung. Der Friedhof wurde bis 1851 genutzt und überdauerte die Zeit des Nationalsozialismus. Er gehört zu den ältesten noch existierenden jüdischen Friedhöfen an der südlichen Ostseeküste.
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SUMMARY:Sven Thurows Archiv – Im Gedenken -
DESCRIPTION:Erzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen :\nAus Sven Thurows Archiv – Im Gedenken-\nDer Museumsverein Grimmen lädt in seiner Reihe Erzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen am \nDonnerstag\, 22 Januar um 19.00 Uhr in das Alte Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Grimmen\nin der Mühlenstraße 11 gegenüber des Museums am Mühlentor zum Vortrags- und Gesprächsabend ein. \nZu diesem Abend war ein Vortrag mit dem ehrenamtlichen Stadt- und Kirchenführer und als einer \, welcher die Grimmer Geschichte und Geschichten kannte\, Sven Thurow\, geplant. Nun ist er im Dezember plötzlich verstorben. So sollen nun stattdessen Texte aus seinem Archiv vorgestellt und wieder in Erinnerung gerufen werden: Im Gedenken an Sven Thurow – Dokumente und Aufzeichnungen zur Pommerschen Kleinbahn\, zur Post in Grimmen und zur Grimmer Stadtgeschichte. \nDer Eintritt ist frei.
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DESCRIPTION:Pest und Corona\nDienstag\, den 20.1. um 18 Uhr in der Volkshochschule Stralsund\nRainer Neumann\, Superintendent\nDie letzte Pestwelle Anfang des 18. Jahrhunderts\, Schutzmaßnahmen und Bezug zur Conrona-Pandemie. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der VHS Stralsund und dem Stralsunder Geschichtsverein e. V.
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DESCRIPTION:(Bild: Maskenfibel von Menzlin\, Foto: Norman Posselt) \nPommern / Pomorze – Land am Meer. Wikinger & Slawen im Fokus\nSamstag\, 10.01.2026\, 12.00 Uhr\nHighlights der historischen Dauerausstellung\nDauer: 1 Stunde \nAnlässlich der Sonderausstellung „Wikingergold. Schatzpolitik seit 1800“\, die noch bis zum 11.01.2026 zu sehen ist\, stehen diesmal insbesondere die Wikinger und Slawen im Fokus. \nPommern und Pomorze tragen die Lage am Meer im Namen. Die Region ist von der Ostsee geprägt\, die zugleich eint und trennt. Entdecken Sie Höhepunkte der wechselvollen Geschichte der deutsch-polnischen Landschaft: von Gletschern bis zur Reformation\, von der Schwedenzeit bis zur europäischen Pomerania. \nImmer am zweiten Samstag des Monats bieten wir Führungen an: um 12.00 Uhr durch die pommersche Landesgeschichte im Grauen Kloster und ab November um 15.00 Uhr durch die Galerie der Romantik. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt
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DESCRIPTION:Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet  im Greifswalder Logenhaus\nam 11. Dezember ab 18.00 Uhr statt.\nEs wird einige  Worte über pommersche Weihnachtsbräuche und neues von Herrn Scheffelke zu den Gutshäusern geben und ansonsten besteht die Möglichkeit des gemütlichen Beisammenseins bei Speis und Trunk. \nAnmeldung bitte an Herrn Scheffelke 03834-500066 oder scheffelkej@gmx.de \nFür alle Mitglieder\, die nicht anwesend sein können\, schon mal eine besinnliche Weihnachtszeit\, ein frohes Fest und einen guten Rutsch  ins neue Jahr.
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LOCATION:Restaurant Logenhaus\, Am Mühlentor 3\, Greifswald
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SUMMARY:Propagandist unserer Kriegsfeinde
DESCRIPTION:Vortrag: „Propagandist unserer Kriegsfeinde“.\nDer Greifswalder katholische Pfarrer Alfons Maria Wachsmann im Visier der Gestapo.\nReferent: Prof. Dr. Thomas K. Kuhn (Universität Greifswald)\nAlfons Maria Wachsmann (1886–1944) war Pfarrer der katholischen Pfarrei St. Otto Usedom-Anklam-Greifswald. \nWachsmann trat dem Nationalsozialismus offen kritisch entgegen. 1943 wurde er von der Gestapo verhaftet und 1944 in Brandenburg-Görden hingerichtet. \nDer Kirchenhistoriker Prof. Dr. Thomas K. Kuhn (Universität Greifswald) beleuchtet in seinem Vortrag Wachsmanns Biografie und die Hintergründe seiner Verfolgung. Dabei geht es auch um die Situation katholischer Geistlicher im überwiegend evangelischen Pommern sowie um Formen kirchlichen Widerstands in der Region. \nDer Abendvortrag wird organisiert durch den Förderverein St. Petri Wolgast e. V. \nDer Eintritt kostet 5 €
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LOCATION:Museum der Stadt Wolgast (Kaffeemühle)\, Rathausplatz 6\, Wolgast\, Mecklenburg-Vorpommern\, 17438
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SUMMARY:D-Day am Strelasund
DESCRIPTION:„D-Day am Strelasund: Palmer Ort und Groß Stresow. Neue archäologische und historisch-kartographische Erkenntnisse zu militärischen Landeoperationen an der Küste Süd-Rügens im Herbst 1715“\nVortrag Dr. Michael Schirren\nIn seinem Vortrag referiert Dr. Michael Schirren über archäologische und historisch-kartographische Erkenntnisse zu militärischen Landeoperationen auf Rügen. \n\nIn seinem Vortrag „D-Day am Strelasund: Palmer Ort und Groß Stresow. Neue archäologische und historisch-kartographische Erkenntnisse zu militärischen Landeoperationen an der Küste Süd-Rügens im Herbst 1715“ rekonstruiert der Archäologe Dr. Michael Schirren (Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern) die Landeoperationen der verbündeten Preußen\, Dänen und Sachsen an den rügischen Küsten auf Grundlage von Geländedenkmalen\, Karten und zeitgenössischen Berichten während des Großen Nordischen Krieges. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der strategischen Bedeutung von Palmer Ort und Gelbem Ufer im Rahmen alliierter Angriffe. \nEs wird nicht nur um Rügen gehen\, sondern auch um die Schanzen bei Kaschow.
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LOCATION:Stadtmuseum Bergen auf Rügen\, Billrothstraße 20 A\, Bergen auf Rügen\, 18528
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