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SUMMARY:Caspar David Friedrichs Gemälde "Die Schwestern auf dem Söller am Hafen". Ein Bilderrätsel.
DESCRIPTION:ein Vortrag von Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan \n“Die zwei Schwestern auf dem Söller am Hafen”\, Öl auf Leinwand (wikimedia.commons) \nIn dem in der Eremitage (St. Petersburg) bewahrten\, 1820 vom russischen Großfürsten Nikolaus erworbenen Bild sind links die Marktkirche von Halle in gotisierender Überformung und rechts ein Mastenwald des Greifswalder Hafens zu sehen. Die Meinungen über den Sinn dieser Zusammenstellung gehen in der Forschung auseinander. Der Versuch einer Deutung muss Friedrichs oft zitierten Grundsatz berücksichtigen: „Der Maler soll nicht bloß malen\, was er vor sich sieht\, sondern auch\, was er in sich sieht. Sieht er aber nichts in sich\, so unterlasse er auch zu malen\, was er vor sich sieht.“ Für den Betrachter bedeutet das\, neben dem\, was zu sehen ist\, die innere Gedankenquelle zu erkennen\, aus der das Bild hervorgegangen ist.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: 100 Jahre Fußball in Anklam
DESCRIPTION:Vor 100 Jahren\, 1919\, entstand im Anklamer Turnverein eine Abteilung Fußball. Das war der Beginn des organisierten Spielbetriebs in dieser Sportart in der Hansestadt Anklam. Verschiedene Vereine wie der VfL Anklam\, BSG Empor Anklam\, Tiefbau Anklam\, Lok Anklam und VfB Anklam waren eine Heimstatt für fußballbegeisterte Sportler. Sehr erfolgreich war die 1. Mannschaft 1980\, als der Aufstieg in die Liga-Staffel A\, der damals zweithöchsten in der DDR\, gelang. Heute ist es der VFC\, der Vorpommersche-Fußball-Club Anklam\, der in der Landesliga spielt und zahlreiche Nachwuchsmannschaften betreut. Die Heimspiele trägt der VFC im schmucken Anklamer Werner-Seelenbinder-Stadion aus. \nGäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Museum im Steintor\, Schulstraße 1\, 17389 Anklam\, Mecklenburg-Vorpommern
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SUMMARY:Zwischen Lothringen und Ostpreußen. Der Kampf um die Erbfolge im Hause Croy ...
DESCRIPTION:… und das Gedenken an die Greifenfamilie als Lebensaufgabe für Anna von Pommern und ihren Sohn Ernst Bogislaw von Croy \nein Vortrag von Dr. Haik Thomas Porada \nAnna von Pommern (1590–1660) war die letzte lebende Angehörige des Greifenhauses. Sie heiratete im ersten Jahr des Dreißigjährigen Krieges einen katholischen Reichsfürsten\, dessen Familie im Westen des Heiligen Römischen Reiches und in Frankreich begütert war. Ihr Sohn\, Ernst Bogislaw von Croy (1620–1684)\, kämpfte zwar ein Leben lang vergeblich um sein väterliches Erbe\, machte sich dafür aber um die Bewahrung des Gedenkens an die Familie seiner Mutter in hohem Maße verdient.\nDas Croy-Fest der Greifswalder Universität und der Croy-Teppich im Pommerschen Landesmuseum sind nur zwei Beispiele für sein segensreiches Wirken. Dem bemerkenswerten Lebensweg dieses barocken Fürsten\, der quer durch Europa von Lothringen nach Pommern\, von dort in die Niederlande\, nach Frankreich\, England\, Italien\, Dänemark und Polen führte sowie schließlich in Königsberg in Preußen seine Vollendung fand\, soll in diesem Vortrag gefolgt werden. Dynastisches Denken und die Auseinandersetzung um den wahren Glauben waren dabei zeitgemäß die bestimmenden Faktoren. In Vor- wie auch in Hinterpommern haben Anna von Pommern und Ernst Bogislaw von Croy bis zum heutigen Tag vielfältige Spuren hinterlassen
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