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SUMMARY:„Das erste Experiment“. Die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus der Provinz Pommern im Februar 1940
DESCRIPTION:ein Vortrag von Dr. Eryk Krasucki (Stettin) \naus der Reihe „Bausteine zur Landesgeschichte“ in Zusammenarbeit mit dem Pommerschen Landesmuseum und der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg \n 
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SUMMARY:Die große Pommernkarte Eilhard Lubins von 1618 – ein kartographisches Meisterwerk aus der Ära der Bayrischen Landtafeln Philipp Apians
DESCRIPTION:Der Vortrag muss aufgrund der schwierigen Verkehrslage nach dem Orkantief „Sabine“ leider abgesagt werden und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. \nein Vortrag von Dr. Jürgen Hamel \nSeit der Mitte des 16. Jahrhunderts gab es verstärkt Bemühungen zur kartographischen Darstellung kleinerer und größerer Herrschaftsgebiete. Sie stehen im Zusammenhang mit dem Aufbau fürstlicher Wunderkammern. Himmels- und Erdgloben brachten Himmel und Erde in die fürstliche Studierstube\, Landkarten fügten das eigene Herrschaftsgebiet hinzu. Die Bayerischen Landtafeln Philipp Apians um 1568 und etwa 50 Jahre später die große Pommernkarte Eilhard Lubins (1565–1621) stellen in diesen Bestrebungen herausragende Resultate dar.\nDie Pommern-Karte des Rostocker Professors Eilhard Lubin wurde 1618 im Auftrag des Pommerschen Herzogs Philipp II. erstellt. Noch heute erstaunt die Präzision der Wiedergabe der Städte\, Dörfer\, Flüsse und Seen auf der 2\,20 x 1\,25 m großen Karte. Doch die Karte ist auch ein Kunstwerk mit Porträts der Fürsten von Rügen und der Herzöge von Pommern\, erzählt zudem die Geschichte Pommerns\, gibt kleine Städtebilder\, Wappen der adligen Familien und nennt sogar die in Pommerschen Gewässern lebenden Fische. Sie ist ein oft kopiertes\, doch lange unerreichtes Meisterwerk der Kartographie.
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SUMMARY:„Läben up’t platte Land“
DESCRIPTION:Kuratorengespräch mit Heiko Wartenberg
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SUMMARY:Dem Greifen auf der Spur
DESCRIPTION:Sonntagsführung – Entdeckungstour im Landesmuseum\nmit Frau Dr. Sabine Lindqvist
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SUMMARY:Backsteinarchitektur der Moderne in der Hauptstadt Pommerns in der Zwischenkriegszeit. Begegnung der Gegensätze
DESCRIPTION:ein Vortrag von Prof. Dr. Rafał Makała\, Stettin/Berlin \nWie der römische Gott Janus hatte die Architektur der Moderne in Nordeuropa  zwei Gesichter. Das eine Antlitz bildete die allgemein bekannte „weiße Moderne“\, für die das Bauhausgebäude in Dessau von Walter Gropius meistens steht. Dennoch wurde in Norddeutschland – so wie auch in den Niederlanden\, Dänemark oder Großbritannien – eine Backsteinmoderne geschaffen\, die die Eigenschaften des für Nordeuropa so wichtigen Baumaterials berücksichtigte. So sind nicht nur in Amsterdam\, Hamburg\, Danzig oder Kopenhagen\, sondern auch in der Hauptstadt Pommerns eine Anzahl von Backsteinbauten entstanden. Zwei von diesen werden im Vortrag genau reflektiert: die evangelische Kreuzkirche von Adolf Thessmacher und die Kunstgewerbeschule von Georg Rosenbauer. \n 
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