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SUMMARY:„Erinnerungskultur- Ein Anspruch an die Zukunft“
DESCRIPTION:„Erinnerungskultur- Ein Anspruch an die Zukunft“\nEine Kooperation mit der Ernst-Moritz-Arndt-Gesellschaft e.V. \nTermin: 25.03.2023\, 14 Uhr\nBeschreibung: Zu einem Kolloquium „Erinnerungskultur“ laden das Stadtmuseum Bergen auf Rügen und die Ernst-Moritz-Arndt-Gesellschaft für den Nachmittag des 25. März 2023 ein. Mehrere\, jeweils rund 20minütige Referate sollen dazu anregen\, sich mit der Bedeutung von Erinnerung für das Hier und Heute auseinander zu setzen. Die Veranstalter sprechen hier von „Erinnernde Zukunft“. \nDie mit Pausen versehene Veranstaltung soll einen Eindruck davon verschaffen\, wie sehr das scheinbar Vergangene in unser Heute einwirkt\, und zugleich zur Stärkung von erinnerndem Erzählen ermutigen. \n  \nFolgende Referenten konnten für das Kolloquium gewonnen werden: \n\nFrank Biederstaedt\, Leiter des Stadtarchivs und der Stadtbibliothek Sassnitz\, mit einem Beitrag zur Bedeutung lokaler Straßennamen\n\n\nMarika Emonds\, Leiterin des Stadtmuseum Bergen auf Rügen\, mit einem Beitrag über ausgewählte historische Persönlichkeiten auf dem Alten Friedhof in Bergen auf Rügen\n\n\nMaximilian Streu\, Student der Universität Greifswald\, mit einem Beitrag über eine erinnerungspolitische Altlast – Das Hans-Mallon-Denkmal\n\n\nRené Schön und Clemens Oppermann\, Arbeitsgemeinschaft De Ackerlöper\, mit einem Beitrag über die AG De Ackerlöper und die ehrenamtliche Bodendenkmalpflege auf Rügen\n\n\nChristian Peplow\, Bühnenleiter der Plattdütsch Späldäl to Stralsund e.V.\, mit Ausführungen zum Niederdeutschen im 21. Jahrhundert\n\n\nDr. Reinhard Piechocki\, Mitgestalter der Kasnevitzer Dorfabende\, mit seinem Blick auf das Schloss zu Putbus.\n\n  \nHansestadt Stralsund\nAmt für Planung und Bau\nAbt. Planung und Denkmalpflege
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