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SUMMARY:Zeichen von Krieg und Frieden
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 1. Februar 2024 um 19.00Uhr\nAltes Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde in Grimmen \nGesprächsabend über Gedenkzeichen von Krieg und Frieden\nDer Museumsverein Grimmen lädt in seiner Reihe Erzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen am 1. Februar um 19.00 Uhr in das Alte Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Grimmen in der Mühlenstraße 11 gegenüber des Museums am Mühlentor zum Vortrags- und Gesprächsabend mit Herrn Dr. Martin Buchsteiner von der UNI Greifswald ein. \nEr spricht über die „Zeichen von Krieg und Frieden“\, die vom Bund Heimat und Umwelt in Deutschland als Kulturdenkmal des Jahres 2024 gewählt wurde. Dies soll Anlass sein\, sich der vielen Denkmäler zu widmen\, die in der Umgebung von Grimmen an Krieg und Gewaltherrschaft erinnern. Im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Gedenkorten werden auch einzelne Architekten\, deren Auftraggeber und Motive in den Blick genommen und es wird die Frage nach der erinnerungskulturellen Bedeutung der „Zeichen von Krieg und Frieden“ zu stellen sein. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Von Blauzahn bis Bundesbank ...
DESCRIPTION:23.02.2024\, um 16 Uhr Dr. Fred Ruchhöft’s Vortrag\n„Von Blauzahn bis Bundesbank – Von vielen Pfennigen mit Geschichte(n)“\nAutoren: Fred Ruchhöft; Marika Emonds\nAnlässlich der Präsentation der Kopien des frühmittelalterlichen Silberschatzes von Schaprode im Stadtmuseum gibt Dr. Fred Ruchhöft einen Überblick über die Geschichte des Münzgeldes in unserem Raum. Der Pfennig\, lateinisch „Denar“\, begleitet uns seit der Römerzeit. Karl der Große machte aus ihm eine „harte“ Währung\, die im Reich einheitlich von Wert sein sollte und alleiniges Münznominal war und lange blieb. Im Rahmen einer auf Naturalwirtschaft bestehenden Gesellschaft spielte er eine untergeordnete Rolle. Anfangs geprägt von Kaisern und Königen wie Harald Blauzahn\, etablierten sich seit dem 11. Jahrhundert immer mehr Münzherren. Oft musste man mit Bruchteilen eines Pfennigs zahlen\, weil der Wert des Pfennigs zu hoch war. Das Gewicht des Pfennigs sank und im 14./15. Jahrhundert hatte die schleichende Inflation den Wert des Pfennigs vernichtet. Nun brauchte man viele Pfennige\, maßgebend war wegen der unterschiedlichen Silberwerte der Münzen noch immer das Gewicht. Bald brach die unübersichtliche Zeit der Witten\, Schillinge\, Groschen\, Gulden und Taler an. Der Pfennig wurde zum kupfernen Wechselgeld und so blieb es angesichts der 99-Pfennig-Preise bis in die Gegenwart. Aber immer galt: Wer den Pfennig nicht ehrt… \nNach dem Vortrag präsentiert das Stadtmuseum ausgewählte Kopien des frühmittelalterlichen Hacksilberschatzes von Schaprode\, die die Dauerausstellung für die nächste Zeit bereichern. Die Deponierung mit ihren insgesamt mehr als 1920 Einzelstücken und einem Gesamtgewicht von ungefähr 1650 kg sorgte im Laufe ihrer Auffindung für ein großes Interesse auf der Insel Rügen und darüber hinaus. Neben Schmuck-\, Barren- und Drahtfragmenten besteht der Silberschatz aus 1498 Münzen\, die entweder vollständig oder in Fragmenten vorliegen. Es handelt sich dabei um unterschiedliche Prägungen. Neben arabischen Dirhams besteht der Hort aus westeuropäischen\, englischen und einigen wenigen byzantinischen Münzen bzw. Münzfragmenten. Besonderes Interesse erregten die Prägungen des dänischen Königs Harald Blauzahn (Reg. 958-986). Neben dem Hacksilber\, das im Kontext der Gewichtsgeldwirtschaft einzuordnen ist\, wurden im wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts vergrabenen Fund auch mehrere Schmuckstücke entdeckt\, darunter Halsringe\, Armringe\, Ohrgehänge\, granulierte Silberperlen sowie ein Anhänger in Form eines Thorshammers. \nDie ausgewählten Kopien können noch bis Ende des Jahres 2026 im Stadtmuseum Bergen auf Rügen bestaunt werden. \n \nBildrechte: \n© Foto Pfennige (Quelle Fred Ruchhöft) \n© Foto Kopien\, Hortfund von Schaprode (Fotograf: Stadtmuseum Bergen auf Rügen)
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SUMMARY:Die Grimmer Hexenprozesse Ende 17.Jh
DESCRIPTION:Die Grimmer Hexenprozesse\nam Ende des 17. Jahrhunderts\nProf. Dr. Stefan Kroll\nHistoriker an der Universität Rostock \nAm Donnerstag\, den 29. Februar 2024 um 19.00Uhr\nins Alte Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde\nGrimmen in der Mühlenstra.e 11 (gegenüber vom Museum) \nEintritt ist frei \nEinladung
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