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SUMMARY:Ungehorsam als Tugend - Vortrag
DESCRIPTION:Ungehorsam als Tugend\n– das Anklamer Wehrmachtgefängnis\nVortrag: Sabine Görner\, Anklam\n20.03.\, 19 Uhr \nStadtgeschichtliches Museum Wolgast\nAus der öffentlichen Wahrnehmung war das Anklamer Wehrmachtsgefängnis weitgehend verschwunden.\nZwischen 1941 und 1945 durchliefen mehrere tausend inhaftierte Soldaten der Wehrmacht das Gefängnis. Besonders eindrücklich wird das Schicksal der Häftlinge in den erhaltenen Todeszellen.\nVon den 139 dokumentierten Todesurteilen wurden allein 100 in den letzten vier Kriegsmonaten vollstreckt. \nSeit 2021 ist das Wehrmachtsgefängnis Teil der Anklamer Museumslandschaft und soll mit Projektpartnern weiter als Ort der Begegnung und Erinnerung gestaltet werden. \nÜber die Museumsarbeit und die Entwicklung des Gefängnisses als Gedenkstätte berichtet Sabine Görner\, Leiterin des Museums im Steintor Anklam.
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SUMMARY:MENETEKEL VULKANISMUS
DESCRIPTION:MENETEKEL – VULKANISMUS\nWie die Zeit vor 200 Jahren ins Wanken gebracht wurde\nProf. Dr. CHRISTIAN VON SAVIGNY\nblickt auf die Jahre 1809-1820\n22. MÄRZ 2025 um 16.00 Uhr\nARNDT-HAUS IN GROSS-SCHORITZ\nGesamtes PROGRAMM\n  \nMan schreibt das Jahr 1817 – Ernst Moritz Arndt heiratet am 18. September Anna Maria Louise (Nanna) Schleiermacher. Ob diese Hochzeit bei gutem Wetter stattgefunden hat\, müsste sich aus dem örtlichen Berliner Kirchenbuch ergeben. Denn einem bitterkalten Winter folgte ein durchweg regennasser Sommer. Die Ernten in Europa waren durchweg verdorben. Zugleich blickte man zurück auf einen napoleonischen Schlachtzug\, der im Schlamm geendet hatte. \nWaren das die Nachwehen oder die Vorzeichen eines größeren Unheils? Eines Menetekels? Ausgelöst durch einen Vulkanausbruch im Jahre 1816 fernab auf einer asiatischen Insel? Knapp anderthalb Jahre später wird der Staatsrat August von Kotzebue ausweislich seiner konservativen Gesinnung von einem Burschenschaftler ermordet. Eine Tat gegründet auf eine Zeit von Wirrnissen bei Groß und Klein. Das Jahrzehnt endet mit einem Begräbnis erster Ordnung für die freiheitlich national denkenden Kräfte in deutschen Landen – so auch für die Karriere des Greifswalder Professors Arndt. \nNiemand im fernen Asien konnte den Europäern seinerzeit vermitteln\, dass der Ausbruch des Vulkan Tambora mit ein Grund für die weltweiten Erschütterungen war. Heute wissen wir: Es waren Jahre ohne Sonne mit Auswirkungen für Mensch\, Tier und die großen geschichtlichen Weichenstellungen. \nSichtbar auch in der Malerei\, aber vor allem auch im staatlichen Handeln \nAtmosphärenforscher Prof. Dr. von Savigny hilft uns am Samstag\, den 22. März 2025\, ab 16:00 Uhr im Arndt-Haus\, die zugrunde liegenden Phänomene besser verstehen. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch! \nAnhängend finden Sie eine Übersicht über unsere nächsten Veranstaltungen – immer auf der Spur zu neuen Perspektiven im Stakkato unserer Zeit. \nUnd noch ein Hinweis: Unsere Webseite www.ernst-moritz-arndt-gesellschaft.de wurde von Grund auf neu konzipiert.
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