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SUMMARY:Wolgast als Residenz der pommerschen Herzöge - Vortrag
DESCRIPTION:Wolgast als Residenz der pommerschen Herzöge zwischen dem ausgehenden 13. und dem 17. Jahrhundert\n– ein Vortrag anlässlich des 400. Todestages von Herzog Philipp Julius von Pommern-Wolgast und der Zerstörung des Wolgaster Schlosses vor 350 Jahren.\nVortrag: Prof. Dr. Haik Porada\, Uni Bamberg/Leipzig\n07.04.\, 19 Uhr\, Museum der Stadt Wolgast\nAm 6. Februar 1625 starb Philipp Julius\, der letzte Herzog von Pommern-Wolgast.Mit seinem Tod erlosch vor 400 Jahren die Wolgaster Linie der Herzöge im männlichen Stamm. \nProf. Haik Porada umreißt in seinem Vortrag die Verbindung zwischen Dynastie und Teilherzogtum – mit besonderem Augenmerk auf Elisabeth Magdalena (*1580; †1649)\, die Schwester Philipp Julius’ und letzte in Wolgast geborene Prinzessin des Greifengeschlechts. Sie heiratete im Jahr 1600 Friedrich Kettler\, Herzog von Kurland und Semgallen – einem Territorium\, das im heutigen Westen und Süden Lettlands liegt. \nDer Eintritt zum Abendvortrag kostet 5 €.
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SUMMARY:Schrott oder Kulturgut?
DESCRIPTION:Schrott oder Kulturgut? – Archäologische Forschungen auf dem Peenemünder Haken \n\nVortrag: Daniela Teschendorff\, HTM\n10.04.\, 19 Uhr\, Museum Wolgast\nDaniela Teschendorff ist Archäologin und arbeitet im Historisch-Technischen Museum Peenemünde. \nIn ihrem Vortrag gibt sie Einblicke in die teils unzugängliche Kulturlandschaft auf dem Peenemünder Haken – geprägt von Bodendenkmalen\, die insbesondere Relikte des Zweiten Weltkrieges\, der Versuchsstellen des Heeres und der Luftwaffe umfassen. Hier wurde an Raketentechnik geforscht und unter Einsatz von Zwangsarbeitern wurden Waffen produziert. \nDie Erfassung von Funden und Befunden\, von persönlichen Gegenständen bis hin zu Industriebauten jener Zeit\, gehört zu Teschendorffs zentralen Aufgaben. Darüber hinaus existieren im Norden der Insel Usedom aber auch deutlich ältere Funde und Siedlungsspuren\, wie die Wissenschaftlerin zu berichten weiß. \nDer Eintritt zum Abendvortrag kostet 5 €.
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DESCRIPTION:70 Jahre Museum Wolgast \n– Rückblick und Gespräch mit Dr. Barbara Roggow\nModeration: Friederike Witthuhn\n22.04.\, 19 Uhr\nStadtgeschichtliches Museum Wolgast
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SUMMARY:Die Wappen der pommerschen Herzöge ...
DESCRIPTION:Die Wappen der pommerschen Herzöge und ihre Zeugnisse in Wolgast\nVortrag: Dr. Ralf-Gunnar Werlich\n24.04.\, 19 Uhr\, Stadtgeschichtliches Museum Wolgast\nAuf den ersten Blick scheint die Erinnerung an die pommersche Herzogszeit in Wolgast verschwunden zu sein.\nDoch betritt man die Petrikirche\, entdeckt man die Grablege der letzten Pommernherzöge und zahlreiche Darstellungen des Greifen – des Wappentiers des Herzogshauses. \nDer renommierte Wappenkundler Dr. Ralf Gunnar Werlich kennt ihre Geschichte und Bedeutung. In seinem Vortrag begibt er sich auf Spurensuche nach Wappenzeugnissen der Wolgaster Herzogszeit – Spuren\, die sich auch im heutigen Stadtwappen von Wolgast wiederfinden.
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SUMMARY:Der OTTO-Kelch aus der Marienkirche
DESCRIPTION:Der OTTO-Kelch aus der Marienkirche in Naugard\nEin Meisterwerk mittelalterlicher Goldschmiedekunst\, dessen Weg zu Kriegsende über Grimmen führte.\nDer Museumsverein Grimmen lädt in seiner Reihe\nErzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen\nam Donnerstag\, den 24. April um 19.00Uhr\nzum Vortrag und Gespräch mit dem Kunsthistoriker M.A. Detlef Witt\nins Alte Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde in Grimmen in der Mühlenstr. 11\n(gegenüber vom Museum) ein.\nEintritt ist frei \nDas öffentliche Interesse war groß\, als der kostbare mittelalterliche Messkelch aus der Naugarder Marienkirche über 75 Jahre nach Kriegsende wieder ans Licht kam und dem Pommerschen Landesmuseum als Dauerleihgabe überreicht wurde. Es handelt sich um einen der ältesten Kelche Pommerns\, der auch durch seine aufwändige Gestaltung herausragt. Fuß und Knauf des Kelches sind mit filigranen Relief-Medaillons verziert. Die dargestellten Szenen beziehen sich auf Leben und Passion Christi von der Geburt bis zur Auferstehung\, außerdem gibt es Bildnis-Medaillons von Christus\, Maria und den Apostelfürsten Petrus und Paulus.\nVon den Schmucksteinen am Fuß ist nur noch einer original – der Kelch muss in den 1920er oder 30er Jahren restauriert worden sein.\nDie Inschrift OTTO am Nodus lässt sich in zwei Richtungen interpretieren: der Kelch entstand im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts\, in der die Verehrung des Heiligen Otto von Bamberg als „Apostel der Pommern“ einen Aufschwung nahm. Gleichzeitig lässt sich der Name Otto auf die in Naugard ansässigen Grafen von Everstein (Eberstein) beziehen. Otto von Everstein war der Begründer der Naugarder Grafenlinie\, zu dessen ewigem Gedächtnis seine Söhne sicherlich Seelmessen stifteten. Die Frage bleibt unentschieden.\nZu Kriegsende wurden Kirchenakten aus Naugard Richtung Westen evakuiert. Mit auf dem LKW\, der in Grimmen abgeladen wurde\, war eine verschlossene Kiste. Sie enthielt das Tafelsilber des Naugarder Pastors und eine Schachtel mit dem Kelch und einer Patene. Es ist dem Sohn des damaligen Grimmer Pastors\, dem Tierarzt Dr. Gustav Seils zu danken\, dass er sich in hohem Alter an diese Geschichte aus seiner Kindheit erinnerte.\nDie Suche nach verschollenen Kunstwerken hält auch 80 Jahre nach Kriegsende an. Der Kunsthistoriker wird an diesem Abend nach seinem Vortrag mit den Zuhörern ins Gespräch kommen.
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SUMMARY:Tag der offenen Klosterstätten
DESCRIPTION:Tag der offenen Klosterstätten im Stadtmuseum Bergen auf Rügen mit Führung durch die Patchworkausstellung\nAm Sonntag\, dem 27. April 2025 findet einmal mehr der Tag der offenen Klosterstätten in Mecklenburg-Vorpommern statt. Während der Sonderöffnungszeiten laden die Dauerausstellung „Von der Steinzeit bis zur Stadt“ und die Sonderausstellung „Sundquilters Schätze. Patchwork und Quilting“ in der Zeit von 11 bis 16 Uhr zu einem Besuch ein. \nDie Geschichte des Bergener Nonnenklosters von seinen Anfängen 1193 über seine Umwandlung in ein evangelisches Damenstift bis zu seiner Auflösung 1945 wird in der Dauerausstellung thematisiert. Gleichzeitig laden die Replik des vergoldeten\, romanischen Kelches und das mit Leinen und Seide reichbestickte\, mittelalterliche Tuch mit seinen erzählerischen Szenen zum Staunen und Innehalten ein! \nUm 13 Uhr führt die Patchworkerin Frau Wermke-Lehr durch die Sonderausstellung \n„Sundquilters Schätze. Patchwork und Quilting“\nund plaudert aus dem Nähkästchen. \n27.04.2025; 11-16 Uhr; 13 Uhr Führung\nEintritt: regulär 2 €; Familienkarte 4 €
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SUMMARY:Die Reformation und ihre Auswirkunge
DESCRIPTION:„Die Reformation und ihre Auswirkungen auf die Klosterlandschaft Pommerns bis zum Dreißigjährigen Krieg“ am Tag der offenen Klosterstätten MV\nVortrag Dr. Dirk Schleinert\n27.04.2025\, um 16.00 Uhr \nAm Tag der offenen Klosterstätten in Mecklenburg-Vorpommern und anlässlich des 500. Reformationsjahres referiert der Stralsunder Stadtarchivar Dr. Dirk Schleinert über die „Die Reformation und ihre Auswirkungen auf die Klosterlandschaft Pommerns bis zum Dreißigjährigen Krieg“. \nKlöster hatten in der Theologie Luthers keinen Platz. Deshalb war ihre Aufhebung Bestandteil der Reformation. Der Umgang mit den Klosternlagen und deren zum Teil beträchtlichen Grundbesitz war ein zentrales Thema des Reformationslandtages in Treptow an der Rega im Dezember 1534. \nDie Städte wie Stralsund hatten bereits vollendete Tatsachen geschaffen. Die Stadtklöster dienten häufig als Armenhäuser oder Bildungseinrichtungen. Über das Schicksal der Feldklöster auf dem flachen Land stritten die Herzöge von Pommern mit dem Adel. Da keine Einigung erzielt werden konnte\, verließ der Adel vorzeitig den Landtag\, sodass dieser eigentlich gescheitert war. \nDie Herzöge setzten sich in der Folge weitestgehend durch. Aus den Besitzungen der Feldklöster wurden Domänen\, die von herzoglichen Beamten verwaltet wurden. Nur einige Frauenklöster wurden dem Adel zur Einrichtung von evangelischen Damenstiften überlassen\, so auch Bergen. \nEin unterschiedliches Schicksal hatten die Klosteranlagen an sich. Das war maßgeblich durch die Möglichkeit der weiteren Nutzung beeinflusst. Die Wirtschaftsgebäude blieben weitestgehend erhalten. Anders die Klosterkirchen. Für diese hatte man meistens keine Verwendung mehr. Manchmal wurden sie als Pfarrkirchen weitergenutzt\, wie z. B. in Verchen oder Krummin. Aber häufiger verfielen sie\, wie z. B. in Jasenitz oder wurden ganz oder zum größten Teil abgerissen\, wie z. B. in Neuenkamp. Ähnlich erging es den Klausurgebäuden\, die auch nur dann erhalten blieben\, wenn sie weitergenutzt werden konnten\, etwa für Aufenthalte der herzoglichen Familie wie in Eldena. \nWie das alles ablief und was von der Klosterlandschaft im Herzogtum Pommern am Vorabend des Dreißigjähriges Krieges noch übrig war\, davon berichtet Dr. Dirk Schleinert\, Direktor des Stralsunder Stadtarchivs\, in seinem Vortrag. \nStadtmuseum Bergen auf Rügen\, Billrothstraße 20 a\, 18528 Bergen auf Rügen (im Klosterhof/ nahe der Kirche St. Marien) \nEintritt: kostenlos \nBildmaterial: Franzburg\, Stralsunder Bilderhandschrift (©Stadtarchiv Stralsund/Hansestadt Stralsund)
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