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SUMMARY:Die Schmuggler 1926
DESCRIPTION:Mit Schmugglern unterwegs\nAlkohoholkonsum entlang der pommerschen Küste\nVortrag von Petra Dombrowski\n6. November 2025 um 19:00\nMuseum Wolgast \nEintritt frei!
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SUMMARY:Epochenjahr 1325
DESCRIPTION:„Epochenjahr 1325: Als die Dynastie der Rügenfürsten ausstarb“\nAnlässlich des 700. Todesjahres von Wizlaw III. widmet sich das Stadtmuseum Bergen dem Thema 700 Jahre Fürstentum Rügen.\nVortrag Prof. Dr. Oliver Auge\n08.11.2025\, 16 Uhr\nDie Insel Rügen und das ihr vorgelagerte Festland zwischen Damgarten und Greifswald bildete im Mittelalter den Herrschaftsbereich der Fürsten von Rügen. Unter diesen Herrschern wandelte sich Rügen vom slavischen Fürstentum unter dänischer Prädominanz zum immer festeren Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches\, wobei das dänische Königtum formell erst 1438 auf die Lehnshoheit über die Insel selbst verzichtete. Mit dem Tod ihres letzten männlichen Vertreters Wizlaw III. am 8. November 1325 sind diese Rügenfürsten im Mannesstamm ausgestorben. 1325 wurde dadurch zu einem Epochenjahr\, weil nach dem Erlöschen der Rügenfürsten ein langwieriger und kostspieliger Streit zwischen den Herren von Mecklenburg und Werle einer- und den Herzögen von Pommern andererseits um das Erbe ausbrach\, den die Pommernfürsten schließlich für sich entscheiden konnten\, wohingegen vor allem die Werler Herren daraus finanziell ruiniert hervorgingen. \nBillrothstraße 20 a\n(im Klosterhof bei der St. Marienkirche)\n18528 Bergen auf Rügen\nTelefon: 03838 252226
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SUMMARY:REFORMATION-MACHT-VERÄNDERUNG
DESCRIPTION:Der Stralsunder Geschichtsverein e.V. lädt ein\nVortrag am Dienstag\, den 11. November 2025\, 18:00 Uhr\nReferent: Christoph Freiherr von Houwald\, Stralsund\nKreisvolkshochschule\, Vortrags-Raum 1 Tribseer Damm 76\, 18437 Stralsund  \nREFORMATION.MACHT.VERÄNDERUNG\nDie Stralsunder Kirchen- und Schulordnung von 1525 Veranstaltung des Stralsunder Geschichtsverein e.V. in Kooperation mit der Gesellschaft für Pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst e.V. und der Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen.\nEintritt frei für Mitglieder\, für Gäste 7\,50 € \nDie Stralsunder Kirchen- und Schulordnung von 1525 zählt zu den ältesten kirchlichen Ordnungen nach Einführung der evangelischen Lehre. Nachdem das Kirchenbrechen im April 1525 zu einem Zusammenbruch der bisherigen katholischen Kirchenordnung geführt hatte\, bestand für den Rat die Notwendigkeit der Reorganisation des städtischen Kirchenwesens. Mit dem Vortrag wird an die Einführung eines eigenständigen evangelischen Kirchenrechts erinnert. Es sollen einzelne zentrale Inhalte der Kirchen- und Schulordnung von 1525 vorgestellt werden. \nStralsunder Geschichtsverein e.V.\, Heilgeiststraße 89\, 18439 Stralsund www.stralsunder-geschichtsverein.de
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SUMMARY:Der Friedhof von Niederhof
DESCRIPTION:Der Friedhof von Niederhof.\nDer älteste erhaltene jüdische Friedhof in Pommern als Spiegel jüdischen Lebens.\nDer Museumsverein Grimmen lädt ein in seiner Reihe Erzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen. \nMittwoch 19. November um 19.00 Uhr\nAltes Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Grimmen in der Mühlenstraße 11 gegenüber des Museums am Mühlentor. \nVortrags- und Gesprächsabend mit dem in Wusterhusen wohnhaften \nHistoriker Dr. Joachim Krüger\n  \nAuf dem Friedhof von Niederhof\, gelegen an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns zwischen Stralsund und Greifswald\, bestattete die jüdische Gemeinde Stralsund zwischen 1776 und 1850 ihre Verstorbenen. Die Stralsunder Gemeinde entstand im Zuge der Einrichtung der königlich-schwedischen Münzstätte in Stralsund. Die Gemeinde bildete die Keimzelle für die jüdischen Ansiedlungen in den anderen vorpommerschen Städten\, u.a. in Grimmen. \nIm Rahmen eines fächerübergreifenden Buch-Projekts (Andreas Ruwe\, Natanja Hüttenmeister\, Joachim Krüger) wurden die Inschriften aller Grabsteine transkribiert und übersetzt. Soweit möglich\, wurden die Identitäten der bestatteten Personen erschlossen und die Geschichte des Friedhofs rekonstruiert. Heute ist der Friedhof ein stilles Zeugnis einstigen jüdischen Lebens in Vorpommern. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Eugen Dekkert
DESCRIPTION:Eugen Dekkert\, der berühmteste Maler aus Stettin im Schloss der pommerschen Herzöge\nDie Stadtführung beginnt am 22.11.2025 um 12.00 Uhr im Schloss in Stettin.\nSpaziergang auf den Spuren vom Leben und Werk von Eugen Deckert \nDer Vortrag findet um 17.00 Uhr im Schloss statt. Eingang B oder D.\nDie Malerei von Eugen Deckert vor dem Hintergrund der pommerschen und europäischen Kunst an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. \nReferent Eckhard Wendt\nPlakat-Download\n\nEs ist möglich\, für die An- und Abreise einen bereitgestellten Bus zu nutzen.\nDieser fährt amFreitag\, 21.11.2025 gegen 15.00 Uhr ab Anklam.\nDie Rückfahrt erfolgt am 23.11.2025 um 11.00 Uhr ab Stettin.\nFür zwei Nächte ist eine Übernachtung im Hotel organisiert.\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt und erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung beim Vorsitzenden in der Geschäftsstelle. Weitere Informationen werden bei der Rückmeldung erteilt.
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SUMMARY:D-Day am Strelasund
DESCRIPTION:„D-Day am Strelasund: Palmer Ort und Groß Stresow. Neue archäologische und historisch-kartographische Erkenntnisse zu militärischen Landeoperationen an der Küste Süd-Rügens im Herbst 1715“\nVortrag Dr. Michael Schirren\nIn seinem Vortrag referiert Dr. Michael Schirren über archäologische und historisch-kartographische Erkenntnisse zu militärischen Landeoperationen auf Rügen. \n\nIn seinem Vortrag „D-Day am Strelasund: Palmer Ort und Groß Stresow. Neue archäologische und historisch-kartographische Erkenntnisse zu militärischen Landeoperationen an der Küste Süd-Rügens im Herbst 1715“ rekonstruiert der Archäologe Dr. Michael Schirren (Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern) die Landeoperationen der verbündeten Preußen\, Dänen und Sachsen an den rügischen Küsten auf Grundlage von Geländedenkmalen\, Karten und zeitgenössischen Berichten während des Großen Nordischen Krieges. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der strategischen Bedeutung von Palmer Ort und Gelbem Ufer im Rahmen alliierter Angriffe. \nEs wird nicht nur um Rügen gehen\, sondern auch um die Schanzen bei Kaschow.
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DESCRIPTION:Vortrag: „Propagandist unserer Kriegsfeinde“.\nDer Greifswalder katholische Pfarrer Alfons Maria Wachsmann im Visier der Gestapo.\nReferent: Prof. Dr. Thomas K. Kuhn (Universität Greifswald)\nAlfons Maria Wachsmann (1886–1944) war Pfarrer der katholischen Pfarrei St. Otto Usedom-Anklam-Greifswald. \nWachsmann trat dem Nationalsozialismus offen kritisch entgegen. 1943 wurde er von der Gestapo verhaftet und 1944 in Brandenburg-Görden hingerichtet. \nDer Kirchenhistoriker Prof. Dr. Thomas K. Kuhn (Universität Greifswald) beleuchtet in seinem Vortrag Wachsmanns Biografie und die Hintergründe seiner Verfolgung. Dabei geht es auch um die Situation katholischer Geistlicher im überwiegend evangelischen Pommern sowie um Formen kirchlichen Widerstands in der Region. \nDer Abendvortrag wird organisiert durch den Förderverein St. Petri Wolgast e. V. \nDer Eintritt kostet 5 €
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