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SUMMARY:MONATLICHE FÜHRUNG
DESCRIPTION:(Bild: Maskenfibel von Menzlin\, Foto: Norman Posselt) \nPommern / Pomorze – Land am Meer. Wikinger & Slawen im Fokus\nSamstag\, 10.01.2026\, 12.00 Uhr\nHighlights der historischen Dauerausstellung\nDauer: 1 Stunde \nAnlässlich der Sonderausstellung „Wikingergold. Schatzpolitik seit 1800“\, die noch bis zum 11.01.2026 zu sehen ist\, stehen diesmal insbesondere die Wikinger und Slawen im Fokus. \nPommern und Pomorze tragen die Lage am Meer im Namen. Die Region ist von der Ostsee geprägt\, die zugleich eint und trennt. Entdecken Sie Höhepunkte der wechselvollen Geschichte der deutsch-polnischen Landschaft: von Gletschern bis zur Reformation\, von der Schwedenzeit bis zur europäischen Pomerania. \nImmer am zweiten Samstag des Monats bieten wir Führungen an: um 12.00 Uhr durch die pommersche Landesgeschichte im Grauen Kloster und ab November um 15.00 Uhr durch die Galerie der Romantik. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt
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SUMMARY:Pest und Corona
DESCRIPTION:Pest und Corona\nDienstag\, den 20.1. um 18 Uhr in der Volkshochschule Stralsund\nRainer Neumann\, Superintendent\nDie letzte Pestwelle Anfang des 18. Jahrhunderts\, Schutzmaßnahmen und Bezug zur Conrona-Pandemie. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der VHS Stralsund und dem Stralsunder Geschichtsverein e. V.
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SUMMARY:Sven Thurows Archiv – Im Gedenken -
DESCRIPTION:Erzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen :\nAus Sven Thurows Archiv – Im Gedenken-\nDer Museumsverein Grimmen lädt in seiner Reihe Erzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen am \nDonnerstag\, 22 Januar um 19.00 Uhr in das Alte Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Grimmen\nin der Mühlenstraße 11 gegenüber des Museums am Mühlentor zum Vortrags- und Gesprächsabend ein. \nZu diesem Abend war ein Vortrag mit dem ehrenamtlichen Stadt- und Kirchenführer und als einer \, welcher die Grimmer Geschichte und Geschichten kannte\, Sven Thurow\, geplant. Nun ist er im Dezember plötzlich verstorben. So sollen nun stattdessen Texte aus seinem Archiv vorgestellt und wieder in Erinnerung gerufen werden: Im Gedenken an Sven Thurow – Dokumente und Aufzeichnungen zur Pommerschen Kleinbahn\, zur Post in Grimmen und zur Grimmer Stadtgeschichte. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Der Friedhof von Niederhof
DESCRIPTION:Buchvorstellung am 22.01.26 um 19 Uhr\nStadtgeschichtliches Museum Wolgast\nPD Dr. Joachim Krüger\nDer Friedhof von Niederhof: Der älteste jüdische Friedhof in Vorpommern als Spiegel jüdischen Lebens.\nEintritt: 5 € \nErstmals werden mit dem vorgelegten Buch die erhaltenen Grabinschriften erfasst. Ergänzt durch historische Quellen\, zeichnet Krüger ein Bild der jüdischen Gemeinden von Stralsund\, Greifswald und Wolgast in den Jahren 1757 bis 1851.\nIm Jahre 1757 zog eine kleine Gruppe von Juden ins schwedisch-pommersche Stralsund. Gerufen wurden sie vom dortigen Bankier Joachim Ulrich Giese\, der gemeinsam mit Adolf Friedrich von Olthof im Auftrag der schwedisch-pommerschen Regierung eine Münzstätte einrichten sollte. Das war der Ausgangspunkt für die späteren jüdischen Ansiedlungen in den schwedisch-pommerschen Städten\, u.a. in Wolgast. Die wachsende jüdische Gemeinde durfte ihre Toten allerdings nicht auf dem Gebiet der Stadt Stralsund bestatten. Giese stellte ihnen deswegen 1776 einen Platz auf seinem Gut Niederhof zur Verfügung. Der Friedhof wurde bis 1851 genutzt und überdauerte die Zeit des Nationalsozialismus. Er gehört zu den ältesten noch existierenden jüdischen Friedhöfen an der südlichen Ostseeküste.
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SUMMARY:Armut und soziale Randgruppen
DESCRIPTION:Armut und soziale Randgruppen im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Stralsund.\nDienstag\, den 24.2. um 18 Uhr\, VHS Stralsund\nReferent Gunnar Möller\nEbenfalls eine Kooperation mit der VHS Stralsund und dem Stralsunder Geschichtsverein e.V.
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SUMMARY:Wikingergold – Schatzpolitik seit 1800
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung am\n29.01.2026 um 19 Uhr\nStadtgeschichtliches Museum Wolgast\nWikingergold – Schatzpolitik seit 1800\nEintritt frei \nDie Wanderausstellung thematisiert die spektakulären Goldschätze von Hiddensee und aus dem norwegischen Hoen und fragt nach ihrem politischen und kulturellen Bedeutungswandel: Wer beansprucht dieses Erbe\, und wie wurde und wird es präsentiert?\nErgänzend werden Repliken der Goldschätze von Hiddensee und Peenemünde gezeigt.\nDie originalen Goldringe von Peenemünde wurden Anfang des 20. Jahrhunderts im damaligen Wolgaster Stadtforst entdeckt.
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SUMMARY:FORSCHUNGSKALEIDOSKOP
DESCRIPTION:Ehepaar Anna und Adolf Pompe mit Sohn Walter. Foto: Archiv Pommersches Landesmuseum \nAdolf Pompe und das Pommernlied im Spiegel ihrer Quellen\nSamstag\, 31.01.2026\, 15.00 Uhr \nFORSCHUNGSKALEIDOSKOP\n\nDer Theologe und Dichter Adolf Pompe kam 1831 in Stettin (heute Szczecin) auf die Welt und verstarb in Demmin. Für die pommersche Region gelangte er jedoch zu Berühmtheit während seiner Studentenzeit in Halle: mit einer Dichtung über die Landschaft seiner Kindheit und Jugend. Schon zu Pompes Lebzeiten entstand ein Kult um seine Person und um das „Pommernlied“. \nDie Sammlung des Pommerschen Landesmuseums konnte dank einer großzügigen Schenkung der Familie Pompe um Objekte\, Schriftstücke\, Bücher und Fotografien zur Geschichte des „Pommernlieds“ ergänzt werden. Die Archivalien regen zu Fragen nach Liedern als identitätsstiftenden Praktiken sowie zum Umgang mit privaten und öffentlichen Erinnerungen an. \nMargret Ott (Pommerscher Greif) zeigt in der Biografie Adolf Pompes seine frühe Prägung in Stettin auf\, wo er Musiker wie Carl Loewe als Lehrer hatte. Nach der Studienzeit in Halle wirkte Pompe in unterschiedlichen Städten in Pommern und war in die protestantische Erweckungsbewegung involviert. \nEinblicke zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des „Pommernliedes“ gibt Martin Loeser (Universität Greifswald). Neben der musikalischen Bedeutung wird seine Rolle für die pommersche Erinnerungskultur thematisiert. \nDen musikalischen Rahmen gestaltet Frank Dittmer (Universität Greifswald) mit Vertonungen aus dem Umfeld des Pommernliedes. \nZum Abschluss wird es einen Runden Tisch zu Adolf Pompe und zum „Pommernlied“ mit den Vortragenden geben. Gemeinsam mit einem Familienangehörigen\, Walter Pompe\, kommen wir dabei auch über die Druckstöcke und Briefe aus der Schenkung ins Gespräch. \nEintritt: 3\,50 EUR \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Universität Greifswald (Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft)\, dem Pommerschen Greif e.V.\, der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst sowie dem Kulturreferat für Pommern und Ostbrandenburg.
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