BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst e. V. - ECPv6.16.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst e. V.
X-ORIGINAL-URL:https://pommerngeschichte.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst e. V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260211T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260211T190000
DTSTAMP:20260522T101702
CREATED:20251210T214126Z
LAST-MODIFIED:20260128T085302Z
UID:3877-1770831000-1770836400@pommerngeschichte.de
SUMMARY:DER BESONDERE FILM IM PLM
DESCRIPTION:Shorashim / Wurzeln / Korzenie\nMittwoch\, 11.02.2026\, 17.30 Uhr \nNordoststreifen\n\nDer besondere Film im plm\nEintritt frei – ermöglicht durch polenmARkT e. V.\nDokumentarfilm und anschließendes Gespräch mit den FilmemacherInnen \nShorashim\, Dokumentarfilm und Gespräch mit den Filmemacher*innen Kinga Konieczny und Paweł Sroka \nIn Zusammenarbeit mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg\, dem AK Kirche und Judentum und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst. \nDer Film der Stettiner Filmemacher Kinga Konieczny und Paweł Sroka ist ein Dokument über die in der heutigen Erinnerung der Stettiner Bewohner abwesende Vernichtung der jüdischen Gemeinde der Stadt\, die in einer frostigen Februarnacht 1940 stattfand. Diese Deportation bezeichnete Hannah Arendt in ihrem Buch „Eichmann in Jerusalem“ als eine „Probe“. Eine „Probe für die Vernichtung“. Damals wurden über 1.100 Personen aus dem Regierungsbezirk Stettin deportiert. Sie verschwanden über Nacht. Lautlos. \nRegie: Kinga Konieczny\, Paweł Sroka; Polen 2025\, 56:26 Minuten\, FSK o. A.\, Original mit deutschen Untertiteln \n 
URL:https://pommerngeschichte.de/event/der-besondere-film-im-plm/
LOCATION:Pommersches Landesmuseum\, Rakower Straße 9\, Greifswald\, 17489
CATEGORIES:Alle Termine
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://pommerngeschichte.de/wp-content/uploads/2025/12/Plakat_Shorashim.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260214T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260214T130000
DTSTAMP:20260522T101702
CREATED:20251211T084325Z
LAST-MODIFIED:20251211T085922Z
UID:3880-1771070400-1771074000@pommerngeschichte.de
SUMMARY:MONATLICHE FÜHRUNG
DESCRIPTION:(Bild: Wetterfahne Theodor Cohn\, Greifswald; Foto: Norman Posselt) \nPommern / Pomorze – Land am Meer. Das 20. Jahrhundert im Fokus\nSamstag\, 14.02.2026\, 12.00 Uhr\nHighlights der historischen Dauerausstellung\nDauer: 1 Stunde \nPommern und Pomorze tragen die Lage am Meer im Namen. Die Region ist von der Ostsee geprägt\, die zugleich eint und trennt. Entdecken Sie Höhepunkte der wechselvollen Geschichte der deutsch-polnischen Landschaft: von Gletschern bis zur Reformation\, von der Schwedenzeit bis zur europäischen Pomerania. \nImmer am zweiten Samstag des Monats bieten wir Führungen an: um 12.00 Uhr durch die pommersche Landesgeschichte im Grauen Kloster und ab November um 15.00 Uhr durch die Galerie der Romantik. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt
URL:https://pommerngeschichte.de/event/monatliche-fuehrung-2/
LOCATION:Pommersches Landesmuseum\, Rakower Straße 9\, Greifswald\, 17489
CATEGORIES:Alle Termine
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://pommerngeschichte.de/wp-content/uploads/2025/12/Wetterfahne-Cohn.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260226T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260226T190000
DTSTAMP:20260522T101702
CREATED:20251211T085844Z
LAST-MODIFIED:20260216T102851Z
UID:3883-1772127000-1772132400@pommerngeschichte.de
SUMMARY:Totenkronen
DESCRIPTION:Nachbildung einer Totenkrone von 1797 in der historischen Dauerausstellung „Pommern/Pomorze – Land am Meer“. Foto: Cedric Isbrandt \nTotenkronen – Filigrane Zeugnisse aus Kirchen und Gräbern\nDonnerstag\, 26.02.2026\, 17.30 Uhr \nVorträge von Dr. Sylvia Müller-Pfeifruck und Renate Samariter\n\nEintritt: 3\,50 € \nMit Bändern und Blumen geschmückte Kronen erinnerten bis ins 19. Jahrhundert in Kirchen an jung verstorbene Menschen. Die Totenkronen zeugen von künstlerischer Trauerarbeit und einer vergessenen Erinnerungskultur. Sie galten als Ersatz einer christlichen Hochzeit und damit verbundenen Krönung. Auch bei archäologischen Ausgrabungen konnten Totenkronen als Grabbeigaben gefunden werden. \nDas Pommersche Landesmuseum zeigt in der historischen Dauerausstellung eine Totenkrone aus der Kirche Morgenitz auf Usedom von 1797 als eine detailtreue Kopie. Vor dem Bau der neuen Kapelle für die Galerie der Romantik fanden Ausgrabungen im Bereich der ehemaligen Kirche des Franziskanerklosters statt. Bei den Bestattungen lagen auch Reste von Totenkronen. \nDie Bau- und Kunsthistorikerin Dr. Sylvia Müller-Pfeifruck beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Geschichte und Bekanntmachung des Totenkronenbrauchs. Sie ermöglicht einen Einblick in die Kultur von Totenkronen weltweit mit einem Fokus auf Mecklenburg-Vorpommern. \nRenate Samariter leitete als Archäologin die Grabungen am Pommerschen Landesmuseum im Jahr 2019. Gemeinsam mit Grabungsarbeiter*innen sicherte sie die Funde und ordnete diese kulturhistorisch ein. Es konnten acht Totenkronen für verstorbene Kinder identifiziert werden. \nIn Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst.
URL:https://pommerngeschichte.de/event/totenkronen/
LOCATION:Pommersches Landesmuseum\, Rakower Straße 9\, Greifswald\, 17489
CATEGORIES:Vorträge
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://pommerngeschichte.de/wp-content/uploads/2025/12/Totenkrone.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260226T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260226T210000
DTSTAMP:20260522T101702
CREATED:20260216T105309Z
LAST-MODIFIED:20260216T105313Z
UID:3947-1772132400-1772139600@pommerngeschichte.de
SUMMARY:Sagen in Pommern
DESCRIPTION:Sagen in Pommern – erzählteGeschichte\, gelebte Erinnerung\nmit Dr. Martin Buchsteiner\, UNI Greifswald\nDer nächste Vortrags- und Gesprächsabend des Museumsvereins Grimmen in seiner\nReihe Erzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen\, \nDonnerstag\, den 26. Februar um 19.00Uhr\n Altes Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde in Grimmen\nin der Mühlenstraße 11 (gegenüber vom Museum) \nDieser\, von Herrn Dr. Martin Buchsteiner ( Historiker und Didaktiker UNI Greifswald) gehaltene Vortrag „Sagen in Pommern – erzählte Geschichte\, gelebte Erinnerung“ lädt zu einer Reise in die Welt regionaler Erzähltraditionen ein. An Beispielen aus Vorpommern wird sichtbar\, wie Sagen Orte\, Menschen und Geschichte miteinander verbinden. Der Referent stellt bedeutende pommersche Sagensammler und Sagen als lebendiges Kulturerbe vor. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit\, ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://pommerngeschichte.de/event/sagen-in-pommern/
LOCATION:Altes Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Grimmen\, Mühlenstraße 11\, Grimmen
CATEGORIES:Alle Termine,Vorträge
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://pommerngeschichte.de/wp-content/uploads/2026/02/Sagen-in-Pommern.webp
END:VEVENT
END:VCALENDAR