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SUMMARY:Greifswald und … der Schützenverein
DESCRIPTION:Kette der Bürgerschützenkompanie Greifswald\, 1634/1857\nPommern / Pomorze – Land am Meer. Greifswald und … der Schützenverein\nSamstag\, 11.04.2026\, 12.00 Uhr\nHighlights der historischen Dauerausstellung \nMehr Info und Ticket buchen im Pommersches Landesmuseum\nArt der Veranstaltung: Monatliche Führung \nDauer: 1 Stunde \nBei der letzten Führung stand der Dreißigjährige Krieg im Mittelpunkt. Die Geschichte des Greifswalder Schützenvereins hängt auch mit den unsicheren Kriegszeiten zusammen. Lokale Objekte stehen im Fokus der Führung. \nPommern und Pomorze tragen die Lage am Meer im Namen. Die Region ist von der Ostsee geprägt\, die zugleich eint und trennt. Entdecken Sie Höhepunkte der wechselvollen Geschichte der deutsch-polnischen Landschaft: von Gletschern bis zur Reformation\, von der Schwedenzeit bis zur europäischen Pomerania. \nImmer am zweiten Samstag des Monats um 12.00 Uhr bieten wir Führungen durch die pommersche Landesgeschichte im Grauen Kloster an. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt
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SUMMARY:Burgen im Fürstentum Rügen
DESCRIPTION:„Stralsunder Residenz der Rügenfürsten\, Burgen im Fürstentum Rügen“\n18.04.2026\, um 15 Uhr Vortrag Gunnar Möller\nDer Historiker Gunnar Möller referiert über wenig bekannten Befestigungen des 13. & 14. Jahrhunderts im Fürstentum Rügen.  \nIm Nachgang des Jubiläumsjahres 2025 – 700 Jahre nach dem Tod von Wizlaw III. und dem Ende des Fürstentums Rügen – widmet sich das Stadtmuseum Bergen in einem Vortrag von Gunnar Möller folgendem Thema: „Stralsunder Residenz der Rügenfürsten\, Burgen im Fürstentum Rügen“. Die slawischen Burgwälle von Arkona und Garz sind den meisten Rüganern und vielen Rügengästen bekannt. Weniger bekannt ist\, dass auch nach der Slawenzeit unter den Fürsten von Rügen Burgen weiter existierten und neu errichtet wurden. Dies geschah sowohl auf der Insel als auch auf dem zugehörigen Festland. In einem Vortrag soll über diese bisher forschungsgeschichtlich wenig bekannten Befestigungen des 13. und 14. Jahrhunderts berichtet werden.  \nFreier Eintritt. Damit Geschichte erlebbar bleibt: Wir freuen uns über Ihre Spende! 
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SUMMARY:Pommerns Schwedenzeit und ihr kulturelles Erbe
DESCRIPTION:Pfingsttaube in der Ausstellung. Foto: Pauline Kudell\nPommerns Schwedenzeit und ihr kulturelles Erbe – In Erinnerung an Heiko Wartenberg (1959-2025)\nDonnerstag\, 23.04.2026\, 17.30 Uhr\nVortrag von Dirk Schleinert sowie Nachrufe und Musik\n\nEintritt frei \nAm 28. September 2025 starb Heiko Wartenberg\, langjähriger Archivar im Pommerschen Landesmuseum. In der Forschung zur pommerschen Landesgeschichte hat er als Nordeuropawissenschaftler\, Historiker und Archivar über viele Jahrzehnte Eindrucksvolles geleistet. Heiko Wartenberg war in der pommerschen Landesgeschichte zuhause. \nBesonders lag ihm die Geschichte Schwedisch-Pommerns am Herzen\, was sich in seinem Engagement für die Edition der Schwedischen Landesaufnahme von Vorpommern niederschlug. Daher gibt der langjährige Weggefährte Dirk Schleinert Einblicke in die schwedische Geschichte Pommerns. \nDas Pommersche Landesmuseum und die Historische Kommission für Pommern laden zu einer Gedenkfeier für Heiko Wartenberg mit Vortrag\, Nachrufen und Musik ein. Im Anschluss bleibt Zeit für Gespräche. \nIn Zusammenarbeit mit der Historischen Kommission für Pommern und der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums.
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SUMMARY:Pommersche Landpartie
DESCRIPTION:Dorfkirche St. Marien und Johannes\, Levenhagen\, Foto: Florian Krüger\nPommersche Landpartie – Kirchen in Vorpommern\nSamstag\, 25.04.2026\, 10.00 Uhr\nTagesfahrt mit Florian Krüger und der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums\n\nAbfahrt 10.00 – Rückkehr voraussichtlich 17.30 Uhr \nAnmeldung bis 10.04.2026 \nDieser Tagesausflug beschäftigt sich anlässlich der vergangenen und bevorstehenden Jährung der Missionsreisen Bischofs Otto von Bamberg mit den noch heute greifbarsten Zeugnissen der Christianisierung in Pommern: den Kirchen. Als oftmals einzig verbliebene architektonische Zeugnisse des Mittelalters stehen die kleinen Kirchen gern übersehen inmitten der heutigen Dörfer und Städte. Mit dieser Landpartie wollen wir ein paar ihrer Türen öffnen und sowohl einen Blick auf die christlichen Ursprünge und alten Zentren der Gemeinden um Greifswald werfen als auch die Geschichten dieser Orte nachvollziehen. Die Kirchen der Orte Levenhagen\, Loitz\, Görmin\, Behrenhoff und Dersekow werden Ziele des Ausfluges sein. \nTeilnahmebeitrag unter Vorbehalt: 75 € bei einer Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen \nAnmeldungen an: foerdergesellschaft@pommersches-landesmuseum.de \nEine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums. \nEs gelten die Reisebestimmungen des Pommerschen Landesmuseums. \nReisebestimmungen
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SUMMARY:Psychiatrie in Pommern
DESCRIPTION:Stolperschwelle in Erinnerung an Deportationen aus der Landesheilanstalt Stralsund\, Foto: Annemarie Franke\nPsychiatrie in Pommern – Krankenmorde im Nationalsozialismus\nDienstag\, 28.04.2026\, 17.30 Uhr\nVortrag\, Gespräch und Gedenken\n\nEintritt frei – ermöglicht durch die Universitäts- und Hansestadt Greifswald \nIm Nationalsozialismus waren Menschen in psychischen Ausnahmesituationen und mit psychischen oder physischen Erkrankungen von struktureller Verfolgung betroffen. Die Gewalttaten gegen sie wurden immer radikaler. Im pommerschen Provinzialverband fanden Zwangssterilisationen\, Deportationen und Tötungen statt. Zu diesem Verband gehörten psychiatrische Anstalten in Ueckermünde\, Stralsund\, Lauenburg (Lębork)\, Treptow an der Rega (Trzebiatów) und Meseritz-Obrawalde (Międzyrzecz). Einer der Hauptverantwortlichen war der Gauleiter von Pommern\, Franz Schwede-Coburg\, der die Deportation von Patient*innen unmittelbar nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs anordnete. Zu den ersten Opfern zählten 1400 psychisch kranke und geistig beeinträchtigte Menschen. In den Wäldern bei Piasnitz (Piaśnica) wurden sie im Herbst und Winter 1939 ermordet. Schätzungsweise 20.000 psychisch kranke Menschen in pommerschen Anstalten sollten in den Jahren 1940 bis 1945 ein ähnliches Schicksal erfahren. \nIn einer breit angelegten Studie geht Dr. Kathleen Haack der Entwicklung der Psychiatrie in Ueckermünde und Pommern nach. In ihrem Buch sucht sie nach individuellen Spuren und erinnert an das Leid der Vergessenen. Zugleich wird die Bedeutung regionaler Akteure als ausführende Glieder im NS-Gesamtsystem und zugleich autonom Handelnde bei der Durchsetzung der Gesundheits- und Rassenpolitik herausgearbeitet. \nFrau Haack geht auch dem Lebensweg von Walter Nordheim nach. Er kam aus Wuppertal-Barmen\, war von Beruf Maler und Anstreicher\, hatte Familie und nach einem Unfall Epilepsie. Walter Nordheim wurde 1943 nach Ueckermünde verlegt und dort vermutlich durch Verwahrlosung ermordet. \nÜber die Aufarbeitung\, Recherchen und Erinnerungen an ihren Großvater Walter Nordheim spricht Birgitt Rambalski aus Bremen. Wir kommen mit ihr und Kathleen Haack ins Gespräch über die wissenschaftlichen und persönlichen Perspektiven auf die Erinnerung an die medizinischen Gewaltverbrechen im Nationalsozialismus. \nIn Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde erklingen zum Abschluss des Abends Stücke von Luise Greger. Die Lieder singt Mechthild Kornow mit einer Begleitung am Klavier. \nDr. Kathleen Haack ist Medizinhistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Rostock. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Psychiatriegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts\, insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus sowie der DDR. Sie ist im Wissenschaftlichen Beirat der Erinnerungs-\, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse e. V. \nBirgitt Rambalski begann nach dem unbekannten und viel zu früh verstorbenen Großvater zu suchen. Die Recherchen waren schwierig und langwierig. Sie schaffte es\, den Lebens- und Leidensweg von Walter Nordheim nachzuvollziehen und für ihn einen Gedenkstein auf dem verlassenen Friedhof der ehemaligen Heilanstalt neben dem Gelände des heutigen AMEOS-Klinikums in Ueckermünde zu errichten. \nIn Kooperation mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg\, der Gleichstellungsbeauftragten der Universitäts- und Hansestadt Greifswald\, dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Greifswald und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst. \nKünstlerische und internationale Perspektiven auf die Gewalt in Piasnitz finden sich auch in einem Projekt des Kulturreferats für Pommern und Ostbrandenburg „In Between? Image and memory”. \nZur Publikation \nKathleen Haack: Vom ‚Anstaltsboom‘ zum NS-Krankenmord – Psychiatrie in Ueckermünde und Pommern im 19. und 20. Jahrhundert\, Köln 2025. \nZur Publikation auf der Seite des Verlags Vandenhoeck & Ruprecht  \n 
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