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SUMMARY:Das Leben festhalten
DESCRIPTION:Abbildung: Edith Schlomann (l.) am Strand von Swinemünde\, 1936\, Kurt and Edith Brent: personal papers\, The Wiener Holocaust Library Collections.\nDas Leben festhalten.\nDeutsch-jüdische Privatfotografie in den 1930er Jahren\nMittwoch\, 10.06.2026\, 17.30 Uhr\nVortrag und Lesung von Robert Mueller-Stahl \nRegionale Reihe \nZuhause\, am Strand\, beim Sport\, selbst auf der Flucht und nach der Ankunft im Exil: Während der Zeit des nationalsozialistischen Terrors hielten Jüdinnen und Juden ihren Alltag mit der Kamera fest und bewahrten ihre Fotos oft in selbst gestalteten Alben auf. Die herausgestellte Leichtigkeit und die Normalität der Bilder stehen quer zum Wissen um die Anfeindung und Entrechtung\, die die Abgebildeten als Juden erfuhren. Eben dadurch gewinnen sie aber an Bedeutung. \nAnhand einer sensiblen Analyse von mehr als hundert größtenteils unbekannten Sammlungen hat Robert Mueller-Stahl untersucht\, wie die private Fotografie für Jüdinnen und Juden zu einem Medium der Selbstbestimmung wurde. Die Fotos widersetzen sich nicht nur den Blicken der Tätergesellschaft\, sie fordern auch die heutigen Vorstellungen über das jüdische Leben der Zeit heraus. Inmitten von Verfolgung und Vernichtung sind es Zeugnisse des Lebens. \nRobert Mueller-Stahl ist Historiker mit Schwerpunkt auf der deutsch-jüdischen Geschichte. Aus seiner Promotion heraus hat er die Ausstellung „Das Leben festhalten. Fotoalben jüdischer Familien im Schatten des Holocaust“ kuratiert\, die von Juni 2024 – Mai 2025 im Schöneberg Museum in Berlin lief. Sein Buch „Das Leben festhalten. Deutsch-jüdische Privatfotografie in den 1930er Jahren“ erschien im April im Wallstein Verlag. \nZur Publikation: \nRobert Mueller-Stahl: Das Leben festhalten. Deutsch-jüdische Privatfotografie in den 1930er Jahren\, Göttingen 2026. \nhttps://www.wallstein-verlag.de/9783835360525-das-leben-festhalten.html \nEintritt: 3\,50 € \nIn Kooperation mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst. \nhttps://www.pommersches-landesmuseum.de/veranstaltungen/detail/das-leben-festhalten-deutsch-juedische-privatfotografie
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SUMMARY:Pommern / Pomorze – Land am Meer
DESCRIPTION:Abbildung: Blick in die landesgeschichtliche Ausstellung: am Stadtmodell Stettins. Foto: Vincent Leifer\nPommern / Pomorze – Land am Meer\nHighlights der historischen Dauerausstellung\nSamstag\, 13.06.2026\, 12.00 Uhr\nArt der Veranstaltung: Führung \nDauer: 1 Stunde \nPommern und Pomorze tragen die Lage am Meer im Namen. Die Region ist von der Ostsee geprägt\, die zugleich eint und trennt. Entdecken Sie Höhepunkte der wechselvollen Geschichte der deutsch-polnischen Landschaft: von Gletschern bis zur Reformation\, von der Schwedenzeit bis zur europäischen Pomerania. \nImmer am zweiten Samstag des Monats um 12.00 Uhr bieten wir Führungen durch die pommersche Landesgeschichte im Grauen Kloster an. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt \nhttps://www.pommersches-landesmuseum.de/veranstaltungen/detail/pommern-fuehrung-juni
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SUMMARY:Ein Beitrag zum Geschlecht der pommerschen Greifen
DESCRIPTION:Ein Beitrag zum Geschlecht der pommerschen Greifen am Beispiel der Bildnisse der pommerschen Herzöge im Anklamer Rathaus.\nVortrag von Dr. Wilfried Hornburg\nSonnabend\, 13. Juni 2026\, 18.00 – 19.00 Uhr\nDer Vortrag findet im Haus des Deutschen Ostens in München statt. \nAm Lilienberg 5\, im Raum 202/204 \nIm Anschluss treffen sich die Teilnehmer wieder in der Gaststätte im Haus des Deutschen Ostens.
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SUMMARY:Pichts Freiheitstage 2026
DESCRIPTION:Pichts Freiheitstage 2026\nanläßlich der Freigebung der Gingster Pastorats-Leibeigenen vor über 250 Jahren\nDie Evangelische Kirchengemeinde Gingst lädt ein: \nSa. 13.6. und Fr. 19.6.2026 jeweils um 19 Uhr\nPichts Lebensweg im Kampf um Freiheit und sein Einsatz für die Beseitigung der Folgen des großen Brandes 1726\, dargestellt in zehn Stationen um die Gingster Kirche\nHinterlandbühne\, Rügen \nEintritt: frei\, Spende wird am Ende erbeten\nOrt: Kirchplatz und St.-Jacobi-Kirche\, Gingst \n\nSa 20.06.2026 16.00 Uhr\nVortrag und Konzert\nVortrag von Almuth Mittelbach: Wegbereiter und Wegbegleiter des Komponisten Joachim Nikolas Eggert (1779-1813) aus Gingst auf Rügen \nEintritt: frei\, Spende erbeten\nOrt: Pfarrhaus\, Kirchplatz 1\, Gingst \n\nSo. 21.06.2026 10:00 Uhr\nThemengottesdienst zu den 4. Gingster Pichttagen und zum Gedenken an den verheerenden Brand vom 24 Juni 1726 \nGesamtes Plakat
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SUMMARY:Ein Schiff schwimmt nicht\, es wird getragen
DESCRIPTION:Abbildung: Gerhard Dallmann im Pommerschen Landesmuseum\, 2001\, Foto: Rainer Neumann\nEin Schiff schwimmt nicht\, es wird getragen\nZum 100. Geburtstag von Gerhard Dallmann\nVortrag von Rainer Neumann mit Musik \nDonnerstag\, 18.06.2026\, 17.30 Uhr\nRegionale Reihe \nGerhard Dallmann war vieles: Soldat – Deserteur – Kriegsgefangener – Diakon – Hausvater – Pfarrer – Schriftsteller – Segler – und nicht zuletzt Modellbootbauer. Am Donnerstag\, den 18. Juni 2026 wäre er 100 Jahre geworden. \nLange war Gerhard Dallmann Pfarrer in Greifswald-Wieck und schrieb Romane\, Kinderbücher und Biografien\, u.a. über den Maler Philipp Otto Runge und den Musiker Carl Loewe. Sein erster Roman „Logbuch und Agende“ war die biographische Aufarbeitung seiner Zeit als Soldat\, Deserteur und Kriegsgefangener. Der Roman „Das Kahnweib“ schildert das Leben der Schiffersfrau Berta Giese. Es war sein erfolgreichstes Buch und wurde mehrfach auf die Bühne gebracht. Sein historischer Hiddensee-Roman „Dornenzeit“ rekonstruiert anhand von Archivmaterial und alten Kirchenbüchern das Inselleben zwischen etwa 1770 und 1810. \nIn zahlreichen pommerschen Kirchen stehen seine Modellbauten historischer Segelschiffe\, die er in seiner Kellerwerft herstellte. Dazu passt ein Satz\, den er öfters sagte und der seine religiöse Lebensgewissheit ausdrückte: „Ein Schiff schwimmt nicht\, es wird getragen.“ \nDer Vortrag wird mit Stücken von Carl Loewe musikalisch begleitet. Mechthild Kornow und Olga Bille interpretieren Lieder von Loewe für Gesang und Klavier. \nIn Kooperation mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg\, der Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst. \nEintritt: 3\,50 € \nhttps://www.pommersches-landesmuseum.de/veranstaltungen/detail/ein-schiff-schwimmt-nicht-es-wird-getragen \n 
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SUMMARY:Die Wandmalereien des Klosters St. Katharinen
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SUMMARY:Im Land der Steine
DESCRIPTION:Im Land der Steine\nDas andere Bild der Friedländer großen Wiese“\nad memoriam Dr. Lothar Wölfel \nDer nächste Vortrags- und Gesprächsabend des Museumsvereins Grimmen in seiner Reihe Erzähl mir was & Lass uns ins Gespräch kommen\, \nfindet am Donnerstag\, den 25. Juni um 19.00 Uhr\nim Alten Gemeindehaus der Kirchgemeinde in der Mühlenstraße 11 gegenüber vom Museum am Mühlentor statt.\nZu Gast ist der vor 15 Jahren gegründete Verein Ostseelandschaft Vorpommern. Er zeigt den Film „Im Land der Steine- Das andere Bild der Freidländer großen Wiese“\, welcher nicht nur die einzigartige Schönheit dieses Landschaftsstrichs Vorpommerns zeigt\,\nsondern auch von seiner geologischen und durch Mensch und Vieh geformten Geschichte erzählt. Die Friedländer Wiese ist seit Menschengedenken Huteland\, durch Hirten und ihre Herden genutzte Landschaft. Die Findlinge\, Strandgut der letzten Eiszeit\, haben hier den Ackerbau verhindert und so eine besondere\, charakteristische ökologische und biologische Vielfalt ermöglicht. Einen goßen Anteil an diesem Filmprojekt hatte der Biologe und Fotograf Dr. Lothar Wölfel. Vor kurzem verstarb er nach schwerer Krankheit in seinem 80. Lebensjahr. \nIm Anschluß an den Film und einer mit diesem im Zusammenhang stehenden Fotopräsentation ist Zeit für ein Gespräch. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:110 Jahre Pommerscher Künstlerbund
DESCRIPTION:110 Jahre Pommerscher Künstlerbund – Tradition und Zukunft\nEinladung zur Festveranstaltung\nFreitag\, 26.6.2026 um 11.30 Uhr\nPommersches Landesmuseum\nRakower Straße 9\, 17489 Greifswald\nDer Pommersche Künstlerbunde. V. feiert in diesem Jahr sein 110-jähriges Bestehen. Wir laden Sie herzlich ein\, dieses besondere Jubiläum gemeinsam mit uns zu feiern.\nIm Pommerschen Künstlerbunde. V. kommen Menschen zusammen\, die Kunst lieben und Erfüllung im künstlerischen Schaffen finden. Das aktive Vereinsleben mit regelmäßigen Workshops und Ausstellungen gründet auf Freundschaften innerhalb einer Gemeinschaft von Künstlerinnen und Künstlern aller Generationen\, die sich austauschen\, gegenseitig inspirieren\, voneinander lernen und sich so persönlich und künstlerisch weiterentwickeln. \nDer Künstlerbund wurde 1916 in Stettin gegründet\, 1979 in Düsseldorf wiederbelebt und 1996 in Greifswald angesiedelt. Von Beginn an vereinte er unterschiedliche Stilrichtungen und Gattungen -von Malerei über Grafik und Fotografie bis hin zur Bildhauerei. … \nProgramm-Download/Anmeldung\n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 23.06.2026\n per E-Mail an: info@pommerscher-kuenstlerbund .de
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