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SUMMARY:Hermann Hirschfeld
DESCRIPTION:Abbildung: Postkarte mit Ansichten von Kolberg\, circa 1890/1900\, Archiv Wernicke\nHermann Hirschfeld – Badearzt und Publizist aus Pommern\nDonnerstag\, 05.11.2026\, 17.30 Uhr\nVortrag von Dr. Ingolf Wernicke\nRegionale Reihe \nDer Badearzt und Publizist Dr. Hermann Hirschfeld (1825-1885) kämpfte für die Anerkennung von Kolberg als See-\, Sole- und Moorbad an der Ostsee. Mit seinen persönlichen Aktivitäten als Arzt und Balneologe\, seinen Veröffentlichungen sowie seinem politischen Einsatz als Stadtverordneter und Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde trug Dr. Hermann Hirschfeld maßgeblich dazu bei\, dass sich Kolberg bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Kurorte an der Ostseeküste entwickeln konnte. \nAls Dank für seine „außerordentliche Pflichttreue und Opferwilligkeit“ und für seine Verdienste um das See- und Solebad wurde ihm 1886 von den Bürgern Kolbergs ein würdiges\, öffentliches Denkmal direkt vor seinem Haus im Kolberger Kurviertel errichtet (Promenade 23\, heute ul. Spacerowa\, Kołobrzeg). Diese für einen jüdischen Arzt in Pommern damals einzigartige Würdigung erinnerte 46 Jahre bis zum Beginn der NS-Zeit an Hermann Hirschfeld. 1933 wurde das Denkmal aus dem Stadtbild entfernt. Die Erinnerung an ihn wurde noch von seinen Kindern\, dem Sexualforscher und Arzt Magnus Hirschfeld und der Schriftstellerin Franziska Mann (geb. Hirschfeld) in einer kleinen Festschrift 1925\, anlässlich seines 100. Geburtstag\, bewahrt. Sein 200. Geburtstag war der Anlass für diese bis heute einzige Biographie. Sie wurde vom Autor selbst und mit einer Spende der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e. V. in Berlin finanziert. \nDr. Ingolf Wernicke\, geb. 1955\, studierte Geschichte\, Geographie\, Philosophie und Pädagogik an der TU Berlin und promovierte dort im Fach Alte Geschichte. Er arbeitete als Lehrbeauftragter an der TU-Berlin\, als Museumsleiter und Kulturbeauftragter in Berlin-Reinickendorf sowie als Geschäftsführer beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.\, Landesverband Berlin. Er publizierte Ausstellungskataloge\, Sachbücher und Fachartikel zur Geschichte Berlins und Friedhofskulturen. \nIn Kooperation mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg und der Gesellschaft für pommersche Geschichte\, Altertumskunde und Kunst. \nIm Rahmen des Festivals polenmARkT e.V. \nMehr Info und Ticket buchen im Pommersches Landesmuseum\nEintritt: 3\,50 €  \n——————————— \nZur Publikation \nIngolf Wernicke: Hermann Hirschfeld (1825-1885) – Badearzt und Publizist aus Pommern. Der Beitrag eines jüdischen Arztes zum Aufstieg Kolbergs zum bedeutendsten Seebad und Kurort an der Ostsee\, Kiel 2025. \nZur Publikation auf der Seite des Solivagus-Verlags \n 
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SUMMARY:Deutsch-polnische Geschichte
DESCRIPTION:Pommern im 20. Jahrhundert: Von der Sowjetischen Besatzungszone zur DDR\, Foto: Norman Posselt\nPommern / Pomorze – Land am Meer. Deutsch-polnische Geschichte\nSamstag\, 14.11.2026\, 12.00 Uhr\nHighlights der historischen Dauerausstellung \nMehr Info und Ticket buchen im Pommersches Landesmuseum\nArt der Veranstaltung: Monatliche Führung \nDauer: 1 Stunde \nMit dem Beitritt Polens zum Schengenraum 2007 begann eine intensive europäische Verständigung\, die im Fokus der Führung steht. \nPommern und Pomorze tragen die Lage am Meer im Namen. Die Region ist von der Ostsee geprägt\, die zugleich eint und trennt. Entdecken Sie Höhepunkte der wechselvollen Geschichte der deutsch-polnischen Landschaft: von Gletschern bis zur Reformation\, von der Schwedenzeit bis zur europäischen Pomerania. \nImmer am zweiten Samstag des Monats um 12.00 Uhr bieten wir Führungen durch die pommersche Landesgeschichte im Grauen Kloster an. \nEintritt: 5\,00 € zzgl. Museumseintritt
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SUMMARY:Fachtagung - Geschichte von Griebenow
DESCRIPTION:Fachtagung zum Jahr der Erinnerung an die kulturgeschichtlichen Verbindungen\nzwischen Pommern und Schweden\nBeiträge zur Geschichte von Griebenow\nHerrenhaus | Gut | Kapelle | Dorf \n19./20. November 2026\nORT\nBarockschloß Griebenow \nTEILNAHMEGEBÜHR\n30 € pro Tag \nANMELDUNGEN\nbitte bis zum 30. Oktober 2026 an:\nBarockschloß Griebenow\nSchlossweg 3\n19516 Süderholz\, OT Griebenow\ninfo@schloss-griebenow.de \nTagungsprogramm
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