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Da an der Humboldt-Universität bis auf weiteres keine öffentlichen Veranstaltungen und Vorträge mehr stattfinden dürfen, müssen wir die für den 25. März und 22. April vorgesehenen Vorträge leider ausfallen lassen.

 

ein Vortrag von Dr. Monika Schneikart (Greifswald)

Von Kindheit an wurden hochadelige Töchter darauf vorbereitet, ihre Rollen als fürstliche Gemahlin und Landesmutter an einem fremden Hof einzunehmen. Nach Pommern heirateten Prinzessinnen aus pro-testantischen nord- und mitteldeutschen Dynastien, sie brachten materielles und ideelles Gut an die Höfe nach Wolgast, Barth, Stettin oder Stolp. Wie wurden sie ihren Aufgaben – welche waren das – ge-recht? Welche Spuren hinterließen sie? In dem Vortrag werden exemplarisch diese Aspekte an einigen Herzoginnen aus dem Zeitraum ca. 1560-1640 vorgestellt, der Schwerpunkt wird auf den Lebens- und Wirkungsumständen Sophia Hedwigs von Braunschweig Lüneburg (1561-1631) liegen, seit 1577 Gemahlin des Herzogs Ernst Ludwig von Pommern-Wolgast (1545-1592).

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